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Ressourceneffizienz

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Aus unseren Inhalten
Klimaneutral? So geht’s

Die Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg hat eine Website zum Thema klimaneutrale Produktion eingerichtet. Die gesammelten niedrigschwelligen Maßnahmen sollen die Umstellung im Betriebs erleichtern.

Förderprogramm „Ressourceneffizienzberatung“

Die geförderte Ressourceneffizienzberatung bietet Unternehmen aus Industrie und Handwerk Unterstützung zur Steigerung der Ressourceneffizienz und der Transformation zu einer Circular Economy.

Förderprogramm Mittelstand Innovativ & Digital (MID)

Um Unternehmen in NRW noch gezielter bei Digitalisierung und Ressourceneffizienz zu unterstützen, hat das Wirtschaftsministerium das Förderprogramm Mittelstand Innovativ & Digital angepasst und erweitert.

Wie kommen die Kunststoffverpackungen ins Meer?

Die alten Industrieländer exportieren ihre Abfälle an Kunststoffverpackungen in Dritt- und aufstrebende Schwellenländer zwecks Entsorgung oder Recycling. Diese verfügen jedoch nicht über geeignete Infrastrukturen und Technologien für ein nachhaltiges Recycling. Und so gelangen erhebliche Mengen dieser Abfälle letztlich über die großen Flusssysteme dieser Länder ins Meer.

Europäische Strategie für Kunststoffe in der Kreislaufwirtschaft

Ziel der Kunststoffstrategie ist es, Kunststoff nach den Kriterien „Reuse – Repair – Recycle“ zu nutzen. Neben den Kreislaufaspekten sollen so wirtschaftliche Vorteile wie Wachstum und Beschäftigung in Europa erschlossen werden.

Smarte Verpackungslösungen – weniger Lebensmittelabfälle

Mit Active Packaging und Intelligent Packaging stehen der Kunststoff-Verpackungsbranche zwei Lösungen zur Verfügung, mit deren Hilfe sich der Materialeinsatz sowie Lebensmittelverluste verringern lassen.

Verordnung (EG) Nr. 2023/2006 über gute Herstellungspraxis für Materialien mit Lebensmittelkontakt

Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen, sowie Kombinationen dieser Materialien und Gegenstände oder recycelten Materialien und Gegenstände, die in diesen Materialien und Gegenständen verwendet werden, müssen gemäß der Regeln für die gute Herstellungspraxis (good manufacturing practice) hergestellt werden. Die Verordnung (EG) Nr. 2023/2006 legt diese Regeln fest.

The SAVE FOOD initiative

Save Food [1] will gemeinsam mit ihren Mitgliedern aus Unternehmen, Politik, Verbänden und Medien, im Dialog mit allen Beteiligten, Innovationen vorantreiben und Lösungen schaffen, um die Verluste von Nahrungsmitteln in der gesamten Lieferkette vom Acker zum Verbraucher zu verringern.

Von der Linear- zur Kreislaufwirtschaft

Ziel einer Kreislaufwirtschaft ist es, die unterschiedlichen Materialien am Ende ihrer Nutzungs- bzw. Lebensdauer nicht als Abfall zu entsorgen, sondern sie durch intelligente Verfahren erneut als hochwertige Werkstoffe zu nutzen. Das spart Energie und schont Ressourcen und die Umwelt.

EU-Richtlinie zur Verringerung der Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte auf die Umwelt - Single Use Plastics Directive

Im Juni 2019 hat das Europäische Parlament die Richtlinie EU 2019/904 erlassen. Danach dürfen ab 2021 bestimmte Einwegprodukte aus Kunststoff in der EU nicht mehr verkauft werden, wenn erschwingliche Alternativen zur Verfügung stehen. Bei den anderen will man den Verbrauch reduzieren.

Vielfalt in Funktion: Die Aufgaben einer Verpackung

Die Verpackung ist einer der wichtigsten Schlüssel, Lebensmittel vor dem vorzeitigen Verderb zu schützen und Menschen weltweit mit qualitativ einwandfreien Nahrungsmitteln zu versorgen – ob in Industrie-, Schwellen- oder Entwicklungsländern.

Ressourceneffizienz von Verpackungen

Für die Verpackungsbranche ist die Ressourceneffizienz von hoher Bedeutung. Doch was versteht man darunter und wie ermittelt man sie?

Globale Plastikmüllströme gehen zurück

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Circular Economy Initiativen für Kunststoffe

Wie kann es gelingen, eine Circular Economy für Kunststoffe zu verwirklichen? Welche Möglichkeiten hat die Verpackungsindustrie? Die Initiativen für die Kreislaufwirtschaft in der Kunststoff-Verpackungsindustrie bieten zahlreiche Impulse, wie die Verpackungen besser wiederverwendet werden können.

Einweg- und Mehrwegverpackungen im Spiegel der Ressourceneffizienz

Einweg- oder Mehrwegverpackungen: warum und für welche Zwecke sie geeignet sind und was bei der Ökobilanz zu betrachten ist.

Passgenaue Verpackungen senken Nahrungsmittelverluste

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Verordnung (EG) Nr. 450/2009 für aktive und intelligente Verpackungsmaterialien

Aktive und intelligente Verpackungen tragen dazu bei, Lebensmittelverluste zu verringern. Sie informieren, ob die Kühlkette eingehalten wurde und geben auch Auskunft über den Qualitätszustand des Produktes. In der Verordnung (EG) Nr. 450/2009 vom 29. Mai 2009, legt die EU-Kommission fest, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, um aktive und intelligente Materialien und Gegenstände in den Markt zu bringen.

Verpackungen verringern Lebensmittelverluste

Weltweit nimmt die Zahl der Ein- und Zwei-Personen-Haushalte zu. Markt- und konsumentengerechte Verpackungsformate tragen wesentlich dazu bei, dass weniger Lebensmittel verderben und weggeworfen werden.

Wie setzt sich der deutsche Verpackungsabfall zusammen?

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CO2-Fußabdruck: Carbon Footprint und Product Carbon Footprint

Was versteht man unter dem CO2 Fußabdruck? Der CO2-Fußabdruck gibt die Menge an Treibhausgasen an, die durch eine Aktivität, einen Prozess oder eine Handlung freigesetzt wird. Aber auch Produkte haben einen CO2-Fußabdruck.

Wo entstehen die Nahrungsmittelverluste?

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Nahrungsmittelverluste belasten die Umwelt

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Nahrungsmittelverluste vermeiden – Ressourcen schonen

Weltweit gehen jedes Jahr etwa ein Drittel aller Nahrungsmittel entlang ihrer Wertschöpfungskette, d.h. von der Ernte bis zum Konsumenten, verloren. Das entspricht ca. 1,3 Milliarden Tonnen. Es gehen aber nicht nur Nahrungsmittel verloren, sondern auch die für Anbau, Ernte, Verarbeitung, Transport und Lagerung eingesetzten Ressourcen. Der Verpackung kommt im Kampf gegen Lebensmittelverluste und Schonung der Ressourcen eine Schlüsselrolle zu.

Prof. Dr. Jens-Peter Majschak über alternative Kunststoffpackstoffe

Prof. Dr. Jens-Peter Majschak ist Leiter des Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV in Dresden. Mit uns spricht er über die Herausforderungen von alternativen Kunststoffpackstoffen bei schnelllaufenden Verpackungsmaschinen.

Key Visual zum Download

Sustainable Processing and Packaging steht für nachhaltige Prozess- und Verpackungstechnologie. Unseren Mitgliedern steht hier das Key Visual zum Download bereit.

Ökobilanzen von Kunststoffverpackungen

Die Ökobilanz berücksichtigt sämtliche Umweltwirkungen von Produkten, Dienstleistungen oder Verfahren während des gesamten Lebensweges. Dabei gibt es einige Grundsätze und Regeln zu beachten und es gibt auch Herausforderungen.

Weniger ist mehr: Verpackungen aus Kunststoff werden immer leichter

Nachhaltige Lösungen und Materialien sind bei Verpackungen gefragt. Es gibt aber nicht die eine nachhaltige Verpackung, denn dafür sind die zu verpackenden Produkte viel zu unterschiedlich und damit auch die Anforderungen an die Verpackungen.

Verpacken unter Schutzatmosphäre

Verpacken unter Schutzatmosphäre hält Nahrungsmittel ohne Konservierungsmittel oder thermisches Haltbarmachen länger hygienisch einwandfrei und haltbar. Das schützt vor vorzeitigem Verderb und damit dem Verlust an Nahrungsmitteln.

Nachhaltigkeit und Verpackung - hilfreiche Links

Hier finden Sie eine Übersicht über weiterführende Links

Der Carbon Footprint von Kunststoffverpackungen im Vergleich zu anderen Materialien

Die Herstellung und Nutzung von Verpackungen, ob aus Kunststoff oder einem anderen Material, verursacht CO2-Emissionen. Welches Verpackungsmaterial ist umweltfreundlicher? Um dies zu ermitteln, ist es notwendig die funktionalen Einheiten der Verpackung bestimmter Produkte miteinander zu vergleichen.

Ressourceneffizienz durch Materialeinsparungen

Bessere Materialeigenschaften, reduzierte Wandstärken, geringere Foliendicken, optimierte Formgebung sowie Verarbeitungstechniken führten dazu, dass Verpackungen aus Kunststoff mit den Jahren immer leichter wurden und das bei gleicher bzw. besserer Verpackungsleistung und Stabilität. Man spricht hier von Downgauging bzw. von Lightweighting.

Kunststoffverpackungen sind leicht, sparen Energie und verursachen weniger Treibhausgase

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Additive und Beschichtungen

Um auf das zu verpackende Produkt optimal angepasste Kunststoffverpackungen zu erhalten, verwendet man bei der Herstellung Zusätze, um die Verarbeitbarkeit des Kunststoffes und die Packstoffeigenschaften zu verbessern. Für längere Haltbarkeit und besseren Produktschutz versieht man Verpackungen mit speziellen Barrierefunktionen.

Verwendung von Kunststoffen nach Material in Europa

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Kunststoffverpackungen sparen Platz, Transportkosten und reduzieren CO2-Emissionen

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Startup-Lösungen für Zero Emission im Baumaschinensektor

Entdecken Sie auf der bauma 2022 Startups, die mit ihren bahnbrechenden technologischen Lösungen die Baumaschinenindustrie in eine grünere Zukunft lotsen. Hier gibt’s unsere Aussteller im Überblick.

Startups als Enabler der autonomen Maschine

Entdecken Sie auf der bauma 2022 Startups, die Automatisierungskonzepte für die Baumaschinenindustrie liefern. Hier gibt’s unsere Aussteller im Überblick.

Höchste Priorität hat es, die Energieversorger durch Risikoteilung und Ausstattung mit Liquidität wieder in die Lage zu versetzen, dem Mittelstand Angebote zu machen

Interview mit Matthias Zelinger, Leiter VDMA Competence Center Klima & Energie

Es geht uns um tragfähige Zukunftslösungen

In der Interviewreihe „Circular Competence“ befragt der Fachverband Druck- und Papiertechnik die Leonhard Kurz Stiftung zu ihren Plänen und Lösungen auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft.

Fortschritte im Batterierecycling eröffnen neues Marktsegment

VDMA veröffentlicht Broschüre zum Thema Batterierecycling

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