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Intralogistik

Trends und Zukunftsperspektiven

Einleitung Intralogistik

Bits und Bytes transportieren keine Waren und Güter. Aber ohne Bits und Bytes funktioniert Logistik heute nicht mehr. Das betrifft den Handel, besonders mit der e-Commerce-Sparte, aber auch das verarbeitende Gewerbe mit ihrer Produktionslogistik. Die Anforderungen sind quer durch alle Branchen komplex: immer mehr individualisierbare Produkte, mehr Bestellungen und viele Retouren. Und auf das richtige Timing kommt es an. Der Wunsch nach kurzen Lieferzeiten auf Seiten der Kunden trifft auf sehr unterschiedliche Verfügbarkeiten von Material und Ware auf Seiten der Zulieferer. Um Material und fertige Güter immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu haben, braucht es intelligente Intralogistiklösungen. Das bedeutet, dass Transportsysteme, Lager- und Fördertechnik heute größtenteils vollautomatisch arbeiten. Sie sind auch in der Lage, sich untereinander zu vernetzen und so wichtige Informationen auszutauschen. In Zukunft werden diese Systeme dank modernster Technik und Sensorik in der Lage sein, autonom zu arbeiten und ihre Arbeitsweise selbständig den Anforderungen anzupassen.

Solche Technologien und Vernetzungsmöglichkeiten bieten in der Intralogistik aber auch völlig neue Chancen für Geschäftsmodelle und Anwendungsfelder. Ein Beispiel dafür sind Drohnen, die im kommerziellen Bereich den Luftraum für logistische Prozesse erschließen.

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Verschachtelte Anwendungen

Schlaglicht 1 Intralogistik

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Drohnen in der Intralogistik

Getreu dem Motto "Sky is the limit" eröffnen Drohnen für die Intralogistik neue Einsatzmöglichkeiten. Vieles spricht für die Technologie. Erste Drohnen für den innerbetrieblichen Materialtransport sind schon im Betrieb.

Wie man ein Drohnen-Business zum Fliegen bringt

Immer mehr Startups setzen für Ihr Geschäftsmodell auf Drohnen. Dabei gilt es neben den allgemeinen Hürden einer Unternehmensgründung auch, Genehmigungsprozesse erfolgreich zu meistern. Besonders für Flüge außerhalb des Sichtfelds - sogenannte BVLOS-Missionen (BVLOS: Beyond visual line of sight) - gelten strenge Auflagen und ein aufwendiges Genehmigungsverfahren. Die Beagle Systems GmbH aus Hamburg hat diese Hürde kürzlich erfolgreich genommen und für das Land Niedersachsen eine allgemeine Erlaubnis für BLVOS-Missionen erhalten. Damit ist es für das Startup möglich, kommerzielle Flüge mit Strecken bis 50 km für Inspektionen und Transporte von Gütern bis 500g durchzuführen.

Schlaglicht-Zitat-Intralogistik

"Mehr als 100 Drohnen können wir über unseren Leitstand gleichzeitig an fast allen Orten der Welt über das Mobilfunknetz steuern."

Matthias Gronstedt, Geschäftsführer der HHLA Sky GmbH

Schlaglicht Artikelteaser Intralogistik

Drohnen - Neue Geschäftsmodelle in der Luft

Benjamin Federmann, doks. innovation, und Theresia Teigelkamp, Rhenus Contract Logistics Services, über die Einsatzmöglichkeiten für Drohnen im logistischen und industriellen Umfeld.

Schlaglicht Zahl Intralogistik

1,5

Mrd. Euro

Bis 2025 soll der kommerzielle Drohnenmarkt in Deutschland auf über 1,5 Mrd. Euro wachsen und sich damit verdoppeln. Aktuell wird das Volumen des Marktsegments auf 738 Mio. Euro geschätzt.

Quelle: Studie "Analyse des deutschen Drohnenmarktes“ vom Verband Unbemannte Luftfahrt (VUL)

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In Deutschland sind rund eine halbe Million Drohnen im Umlauf. Rund 455.000 Drohnen sind in privatem Besitz. Die Zahl der kommerziell genutzten Drohnen ist mit 19.000 deutlich niedriger. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um mit einer Kamera ausgestattete Prosumer-Drohnen.
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