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Ausbildung von IngenieurInnen für den Maschinenbau

Einleitung Fokus-Thema Made Ing Germany

Digitalisierung ist als Schlagwort in aller Munde. Innovation ist es schon lange und Industrie 4.0 gilt als gesetzt. Damit diese großen Begriffe mit Leben gefüllt werden und funktionieren, braucht es kluge Köpfe und geeignete Ausbildungskonzepte.

Mit Blick auf den Maschinen- und Anlagenbau sind insbesondere Ingenieurinnen und Ingenieure gefragt, um Gutes noch besser zu machen und Neues zu entwickeln. Gemeinsam mit den Facharbeiterinnen und Facharbeitern sind sie entscheidend für Deutschlands Innovationskraft und globale Wettbewerbsfähigkeit.

Deshalb übernimmt der Maschinenbau als wichtigster IngenieurInnenarbeitgeber Verantwortung und setzt konsequent auf die Ausbildung des Nachwuchses.

Nicht nur in der beruflichen Ausbildung, sondern auch in der Ingenieurausbildung sind die Maschinenbau-Unternehmen als Praxispartner aktiv, insbesondere im dualen Studium. Ein Format, das in seinem Wert nicht hoch genug geschätzt werden kann und um das viele andere Länder Deutschland beneiden.

Zurücklehnen kann sich Deutschland jedoch nicht! Um im globalen Wettbewerb weiterhin eine Spitzenposition einzunehmen, muss Bildung zukunftsfest gestaltet werden. Dazu zählt, dass sich der digitale Zeitenwechsel auch in der Ingenieurausbildung widerspiegelt. Curricula und Lehrmethoden müssen für Industrie 4.0 weiterentwickelt und die Praxisnähe weiter gestärkt werden. Denn Bildung ist nicht nur ein Privileg, sondern auch eine Herausforderung.

c-factory der Hochschule Würzburg-Schweinfurt mit Lehrkonzept 4.0

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Schlaglicht

Ingenieurinnen im Maschinen- und Anlagenbau

Der Maschinen- und Anlagenbau ist wichtigster Arbeitgeber für Ingenieurinnen und Ingenieure. Die Zahl der Ingenieurinnen ist zwar langsam gewachsen, aber ihr Anteil mit gut 11 Prozent noch sehr niedrig. Wie können wir es schaffen, mehr Frauen für technische Berufe zu gewinnen und zu halten?

Mehr Frauen für technische Berufe – wie kann das gelingen?

"Ich rate jungen Ingenieurinnen: trauen Sie sich, machen Sie einfach! Nehmen Sie Hilfe an, seien Sie offen und schauen Sie, dass Sie in der richtigen Firma mit einem unterstützenden Umfeld landen! Das Umfeld muss signalisieren, 'Du bist richtig hier!'", betont Nicola Warning, CEO von KTR Systems GmbH. Gleichzeitig bestärkt sie Unternehmen darin, aktiv zu werden und das Thema Gleichstellung voranzutreiben und eine Unternehmenskultur für Frauen zu schaffen, die deren Karriereentwicklung fördert.

Zitat MadeING

"Wir brauchen mehr Schülerinnen und Studentinnen, Facharbeiterinnen und Ingenieurinnen, die in unserer Industrie Zukunft produzieren wollen:"

sagt Henrik Schunk, VDMA-Vizepräsident, zur aktuellen IMPULS-Studie.

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Womengineers - Checkliste für Unternehmen

Womengineers ist ein Online-Check, mit dem Unternehmen passgenau Empfehlungen erhalten, um mehr Frauen für technische Berufe zu gewinnen und langfristig zu halten. Es basiert auf der IMPULS-Studie "Ingenieurinnen im Maschinen- und Anlagenbau".

Schlaglicht Zahl MadeING

11

Prozent

beträgt der Frauenanteil unter Ingenieuren im Maschinenbau.

Quelle: VDMA

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Es braucht einen Wandel in verschiedenen Bereichen des Bildungs- und Arbeitslebens, um mehr Frauen für technische Berufe zu gewinnen. Was genau, das untersucht die aktuelle Studie der Impuls-Stiftung des VDMA. Im Fokus steht dabei erstmals das Scharnier Studium/Berufseinstieg und die ersten Beschäftigungsjahre von Ingenieurinnen.
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Im innovationspolitischen Kamingespräch des VDMA und der IMPULS-Stiftung wurde heiß diskutiert, wie wir bei der Beschäftigung von Frauen in technischen Berufen vorwärtskommen können. Die Broschüre beleuchtet unterschiedliche Standpunkte.
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