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Länderbezogene Wirtschaftsentwicklung

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Aus unseren Artikeln
Ein bemerkenswerter Aufschwung

Mit einem zweistelligen Wachstum löst sich der Maschinenbau global aus der Pandemie. Weltumspannend bereiten anhaltende Lieferengpässe sowie in einigen Ländern der Mangel an Fachkräften Sorgen.

USA pushen Maschinenexporte aus Deutschland

Die Maschinenausfuhren aus Deutschland sind im Mai um 25,3 Prozent gegenüber Vorjahr gestiegen.

Marktpotential Subsahara Afrikas

Das Wachstum Subsahara Afrikas spielte sich lange auf einem niedrigen Niveau ab. Dementsprechend gering war lange Zeit die Bedeutung des dortigen Marktes für internationale Maschinenhersteller. Aufgrund einer im globalen Vergleich hohen Dynamik des Bevölkerungswachstums, dürfte der Subkontinent künftig jedoch an Bedeutung gewinnen. In den nächsten 30 Jahren könnte sich der Maschinenbedarf Subsahara Afrikas vervielfachen.

Zahl der Woche

32 Prozent des Maschinenhandels der EU erfolgte im ersten Quartal 2021 mit den Vereinigten Staaten und China.

Prognoseanhebung

Für 2021 wird nun ein Wachstum des globalen Maschinenumsatzes von preisbereinigt fast 13 Prozent erwartet. 2022 soll ein weiteres Wachstumsjahr mit plus 5 Prozent folgen.

Österreich: Maschinenbau zeigt sich optimistisch

Nachdem im Zeitraum Februar 2021 noch ein Minus von 5 Prozent in der Maschinenproduktion im Vergleich zu 2020 zu Buche Stand, zeigt sich der österreichische Maschinen- und Anlagenbau seit März im stetigen Aufwärtstrend und durchwegs optimistisch.

Rahmenabkommen zwischen Schweiz und EU gescheitert

Nach dem Vereinigten Königreich ist nun das nächste reiche Industrieland auf Distanz zur Europäischen Union gegangen. Nach sieben Jahren Verhandlungen hat die Schweiz das geplante Rahmenabkommen mit der EU platzen lassen. In den kommenden Jahren könnte dies auch Auswirkungen auf den Maschinenbau haben.

Investitionsausgaben erholen sich

Die EU-Kommission prognostiziert für 2021 ein preisbereinigtes Wachstum der Ausrüstungsinvestitionen um 9 Prozent und für 2022 ein weiteres von 7 Prozent.

UK: Aufschwung voraus?

Der erste Nebel des erfolgten Brexits hat sich gelegt. Um auch jetzt auf dem Maschinenmarkt im Vereinigten Königreich am Ball zu bleiben, sollten Maschinenbauer die aktuellen Marktentwicklungen im Blick behalten. Das aktualisierte UK Chartpack des VDMA macht die wichtigsten Entwicklungen sichtbar. Insbesondere der jüngste Verlauf der Corona-Pandemie lässt auf einen raschen Aufschwung hoffen.

Wachstumsperspektiven 2021

Laut Prognosen von Oxford Economics soll der globale Maschinenumsatz 2021 preisbereinigt um gut 9 Prozent wachsen, nach einem Einbruch von 5 Prozent im Vorjahr.

Minus 5 Prozent im Jahr 2020

Weltweit wurden im Jahr 2020 Maschinen und Anlagen für geschätzt 2.585 Milliarden Euro hergestellt. Auf Euro-Basis sind das rund 5 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

Chinas Aufstieg: Gewinn und Herausforderung

China hat seine Position im globalen Maschinenbau in den letzten Jahren stetig ausgebaut. In vielen Branchen des Maschinenbaus sind chinesische Hersteller die größten Wettbewerber auf den internationalen Märkten. Für den Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland stellt sich unmittelbar die Frage: Wie lange kann der Titel des Maschinenexportweltmeisters noch verteidigt werden?

Produktionsstandort Polen bedeutsam im EU-Maschinenbau

Polen importiert aus Deutschland vor allem Komplettmaschinen. Auf der Exportseite finden sich zu zwei Drittel Maschinenteile und -komponenten.

Die Niederlande ist der neuntgrößte Maschinenbau-Produktionsstandort weltweit

Der Maschinenbau gehört in den Niederlanden zu den dynamischsten Industriezweigen. Er dürfte auch 2020 auf dem Wachstumspfad bleiben.

Umsatz im US-Maschinenbau nach Staat und Branche

Die Hochburgen des Maschinenbaus in den USA liegen im Süden mit Texas, im Nordosten mit Michigan, Ohio, Illinois und Wisconsin, sowie im Westen mit Kalifornien.

Russland: Kampf mit mehreren Krisen

Die von internationalen Handelssanktionen seit 2014 geschwächte russische Wirtschaft befand sich jüngst auf einem Stabilisierungskurs, welcher jedoch nun jäh unterbrochen wurde. Ursache dafür ist die starke Ausprägung der Corona-Pandemie in Russland sowie die aktuelle Ölpreiskrise.

Südafrika: Euphorie im Schatten der Stagnation

Der frischgebackene Rugby-Weltmeister hat kürzlich eine Herabstufung durch die Ratingagentur Moody’s erfahren. Die Hintergründe sind ein herausfordernder Mix aus strukturellen Arbeits-marktproblemen, schwachen Investitionen, hoher Staatsverschuldung und niedrigem Wachstum.

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