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Steuerpolitik

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Kalte Progression möglichst bald abschaffen

Der Bundesfinanzminister will die kalte Progression abbauen. Dieser Abbau ist eine Frage der Gerechtigkeit und längst überfällig. Die Entlastung muss zudem über den gesamten Tarifverlauf erfolgen.

Kalte Progression zeitnah abbauen

Die Beschäftigten im Maschinen- und Anlagenbau haben es verdient bei unveränderter Leistung das richtige Netto vom Brutto zu erhalten. Die Beratungen des Haushaltsplans müssen das im Blick haben und die Kalte Progression abbauen. Der Einkommenstarif muss entschärft werden.

Neureglung des steuerlichen Zinssatzes

Nachdem das Bundesverfassungsgericht die Regelungen für die Verzinsung von Steuernachzahlungen und -Erstattungen hinsichtlich des Zinssatzes für verfassungswidrig erklärt hat, hat nun der Bundestag am 23.06.22 eine Neureglung beschlossen.

Debatte zu Übergewinnen ist absurd

Die Debatte um sogenannte Übergewinne und ihre Besteuerung ist fehlgeleitet. Übergewinne lassen sich nicht konkret definieren oder steuerlich abgrenzen. Ihre Erhebung würde damit völlig willkürlich erfolgen.

Neuerungen im Steuerrecht

In der Veranstaltung wurden die energetische Transformation und Digitalisierung, die verstärkt in die Industrie drängen, mit ihren Folgen für das deutsche und internationale Steuerrecht diskutiert.

Coronasteuerhilfegesetz: Nicht auf halben Weg stehen bleiben!

In der Sachverständigenanhörung des Bundestags-Finanzausschusses hat der VDMA im Rahmen der Beratungen für das 4. Coronasteuerhilfegesetz deutliche Nachbesserungen gefordert. Der Gesetzentwurf enthält zwei für den Maschinen- und Anlagebau ganz zentrale Vorschriften: Abschreibungsbedingungen und Verlustverrechnung.

Geplante Corona-Steuerhilfen greifen zu kurz

Die geplanten steuerlichen Hilfsmaßnamen zur weiteren Bewältigung der Corona-Krise gehen in die richtige Richtung. Allerdings sollte der Zeitraum für die Durchführung eines Verlustrücktrags auf fünf Jahre ausgeweitet und die degressive Abschreibung dauerhaft implementiert werden.

Garantieverlängerungen werden bald versicherungssteuerpflichtig

Beschreibung

Wichtiger Stoßdämpfer auf einem steinigen Weg

Der geplante "wirtschaftspolitische Stoßdämpfer" der Bundesregierung ist richtig. Die Regierung übernimmt Verantwortung dafür, dass Deutschland handlungsfähig bleibt. Richtig ist aber auch, dass Marktmechanismen und Strukturwandel erhalten werden und mit dem Geld der Steuerzahler verantwortungsvoll umgegangen werden soll.

Verlustrücktrag auf fünf Jahre ausweiten!

Das vierte Corona-Steuerhilfegesetz soll eine dauerhafte Erweiterung des Verlustrücktrags sowie eine Verlängerung der degressiven Abschreibung bringen. Die Koalition setzt damit wichtige Hilfsmaßnahmen zu Recht fort, die aber nicht ambitioniert genug sind.

VDMA Großanlagenbau: Doppelbesteuerungsrisiko verringern!

Die Unternehmen des VDMA Großanlagenbaus sind aufgrund ihrer hohen Exportquote besonders stark betroffen

Schuldenbremse bleibt Voraussetzung einer seriösen Finanzpolitik

Staatliche Hilfen sind ein wichtiges Instrument in der Krise, sie dürfen aber kein Dauer­zustand werden. Die Einhaltung der Schuldenbremse ist Voraussetzung einer langfristig seriösen Haushalts- und Finanzpolitik.

Investive Finanzpolitik statt Subventionen

Der Maschinenbau in Deutschland begrüßt die Absicht der Bundesregierung, Anreize für Innovationen und Investitionen von Staat und Wirtschaft zu setzen. Dies ist der richtige Weg, um Unternehmen für die Zukunft zu stärken.

Referentenentwurf zur Neureglung des steuerlichen Zinssatzes

Nachdem das Bundesverfassungsgericht die Regelungen für die Verzinsung von Steuernachzahlungen und -erstattungen hinsichtlich des Zinssatzes für verfassungswidrig erklärt hat, hat nun das Bundesministerium der Finanzen (BMF) einen ersten Entwurf für eine mögliche Neuregelung vorgelegt.

Für eine dauerhafte degressive Abschreibung

In Berlin wird – dem Koalitionsvertrag folgend - intensiv über eine Investitionsprämie oder Superabschreibung diskutiert, die auf Güter begrenzt sein soll, die Klimaschutz und Digitalisierung besonders dienen.

Erbschaftsteuerliche Billigkeitsmaßnahmen sind für den Maschinenbau unzureichend

Die obersten Finanzbehörden der Länder haben sich auf Billigkeitsmaßnahmen hinsichtlich coronabedingter Auswirkungen auf die Lohnsummenregel geeinigt. Für den Maschinenbau bringen diese jedoch wenig.

Wirtschaftspolitik ist wichtiger denn je

Die Ausgestaltung wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen ist für die Zukunftsfähigkeit des Staates zentral wichtig, ebenso für den wirtschaftlichen Erfolg des Maschinen- und Anlagenbaus. Ein Gespräch mit Prof. Dr. Lars Feld, Direktor des Walter Eucken Instituts und ehemaliger Chef der Wirtschaftsweisen.

Wirtschaftspolitische Positionen des Maschinen- und Anlagenbaus 2022

Der VDMA setzt sich auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene für seine Mitglieder ein. Seine wirtschaftspolitischen Positionen leiten sich aus der Überzeugung ab, dass Wettbewerb, Eigenverantwortung und offene Märkte Grundlage für den einzel- und gesamtwirtschaftlichen Erfolg sind.

Forderungen des VDMA NRW zur Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2022

Der VDMA NRW hat die Erwartungen der Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus an eine künftige Landesregierung in sechs Kernforderungen zusammengefasst.

Verlustrücktrag auf fünf Jahre ausweiten!

Die vom Finanzminister avisierte Ausweitung des steuerlichen Verlustrücktrags ist eine zentrale Forderung des VDMA. Der vorgesehene Zeitraum von zwei vorangegangenen Jahren greift jedoch zu kurz.

Die steuerpolitischen Pläne der Ampelkoalition

Unter der Überschrift “Mehr Fortschritt wagen - Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit” haben SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP am 24.11.2021 den Entwurf ihres Koalitionsvortrages für die Legislatur 2021-2025 vorgestellt. Im Folgenden finden Sie einen Überblick über die Pläne für das Unternehmensteuerrecht und deren Bewertung.

Umfassende Neuerungen in der Umsatzsteuer

Das Bundesfinanzministerium hat in diesem Jahr einige Verwaltungsanweisungen gestellt, die für den Maschinen- und Anlagenbau von zentraler Bedeutung sind.

Die Ampel schafft das Wagnis nur mit der Industrie

Den Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP bewertet der VDMA als gute Grundlage für die anstehenden Herausforderungen. Der Maschinen- und Anlagenbau steht als technologischer Partner bereit.

Sachverständigenrat legt die Finger in die Wunde

Der Sachverständigenrat bestärkt in seinem Jahresgutachten wichtige Forderungen des VDMA. Deutschland liegt bei der Digitalisierung nicht an der Spitze, insbesondere in der öffentlichen Verwaltung sehen die vier Wirtschaftsweisen zu Recht Nachholbedarf.

Ampel-Koalition kann auf Wachstum setzen

Die Steuermehreinnahmen bestätigen den von der Ampel-Regierung in der Sondierung festgelegten Kurs, keine Steuererhöhungen vorzunehmen und die Schuldenbremse einzuhalten.

Transformation braucht leistungsstarke Industrie

Der Maschinen- und Anlagenbau schafft die technologischen Voraussetzungen für die angestrebte Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft.

KurzPositionen für Politik und Wirtschaft

In der täglichen politischen Auseinandersetzung sind gute Argumente das A und O. In den KurzPositionen des VDMA finden Sie kurze Stellungnahmen zu aktuellen Streitfragen. Sie ergänzen die "Gemeinsamen wirtschaftspolitischen Positionen des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus".

#btw21: Schlussspurt - Unternehmer kommentieren den Steuerwahlkampf

Bertram Kawlath, Geschäftsführer Schubert und Salzer GmbH zur Steuerpolitik im Bundestagswahlkampf

#btw21: Schlussspurt - Unternehmer kommentieren den Steuerwahlkampf

Carl Martin Welcker, Geschäftsführer Alfred H. Schütte GmbH & Co. KG zur Steuerpolitik im Bundestagswahlkampf

#btw21: Schlussspurt - Unternehmer kommentieren den Steuerwahlkampf

Dr. Manfred Wittenstein, Aufsichtsratsvorsitzender WITTENSTEIN SE zur Steuerpolitik im Bundestagswahlkampf

#btw21: Schlussspurt - Unternehmer kommentieren den Steuerwahlkampf

Karl Haeusgen, Aufsichtsratsvorsitzender HAWE Hydraulik SE zur Steuerpolitik im Bundestagswahlkampf

Steuerpläne der Parteien gefährden dringend benötigte Investitionen

In einem Brief an die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten der großen Parteien in den Bundesländern fordern Unternehmer aus allen VDMA-Landesverbänden eine echte Entlastung der Betriebe - und ein Ende der Vermögensteuerpläne.

Wissenschaft bestätigt steuerpolitische VDMA-Forderung

Eine Studie des ifo-Instituts arbeitet den großen Nutzen einer beschleunigten Abschreibung und auch einer Senkung des Körperschaftsteuersatzes für Wachstum und Beschäftigung deutlich heraus.

Steuerdschungel USA

Bund, Bundesstaaten und Gemeinden konkurrieren bei der Steuererhebung. Unter Umständen müssen Steuererklärungen für alle drei Staatsebenen abgegeben werden. Doppel- oder Mehrfachbelastungen nicht ausgeschlossen.

Neuer Rahmen für Besteuerung von Energie

Die EU-Kommission will die Energiebesteuerungsrichtlinie erneuern. VDMA-Steuerexperte Ulrich Meißner erklärt, was es damit auf sich hat und worauf sich Mitgliedsunternehmen einstellen können.

Vermögensteuer gefährdet Investitionen!

Selbst ein niedriger Vermögensteuersatz würde kräftig die Steuerlast auf Unternehmenserträge erhöhen, aus denen sie bezahlt werden muss. Das gefährdet dringend notwendige Investitionen. Daher: Finger weg von Vermögensteuern oder Vermögensabgaben!

#btw21: Wirtschaftspolitik für den Aufschwung

Der Maschinen- und Anlagenbau ist Deutschlands größter industrieller Arbeitgeber. Er ist Treiber der Digitalisierung, Wegbereiter einer klimaneutralen Wirtschaft und weltweiter Ausrüster der produzierenden Industrie.

Steuerzins-Urteil sollte der Regierung eine Lehre sein

Die obersten Richter erklären den Steuerzins seit 2014 für verfassungswidrig. Ein Urteil, das überfällig und erwartbar war. Jetzt sollte die Regierung proaktiv auch den Zinssatz für die Verzinsung von Pensionsrückstellungen anpassen.

Neue Zusammensetzung – Forderungen an die Politik formuliert

Die Vorstandsmitglieder des VDMA Ost erarbeiteten Anfang Juni 2021 ein Themenpapier mit konkreten Forderungen an den VDMA und die Politik. Und: Ein Mitstreiter ist aus dem Gremium ausgeschieden.

Änderungen im Steuerrecht: geänderte Bemessungsgrundlagen

Die Umsetzung von Gesetzvorhaben – insbesondere im Steuerrecht – bedeutet für die Unternehmen neue oder geänderte Bemessungsgrundlagen für die unternehmerische Steuerlast.

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