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Reform des Streitbeilegungssystems jetzt

Derzeit findet die WTO-Ministerkonferenz vom 26. bis 29. Februar 2024 in Abu Dhabi statt. Aus Sicht des VDMA ist das eine gute Gelegenheit, das Streitbeilegungssystem endlich zu reformieren.

"Radikaler Masterplan zur Vertiefung des Binnenmarkts nötig"

Zu lang hat die EU den Binnenmarkt politisch vernachlässigt, obwohl er ganz wesentlich zur Wettbewerbsfähigkeit der Industrie in Europa beiträgt. Daher fordert die Industrie einen radikalen Masterplan zur Vertiefung und Stärkung des Binnenmarkts.

Abkommen über Konformitätsbewertung bis Mitte 2024 nötig

Das 5. Treffen des EU-U.S. TTC fand am 30. Januar 2024 statt. Das Zeitfenster für den Abschluss eines Abkommens über die gegenseitige Anerkennung der Konformitätsbewertung für unseren Sektor schließt sich.

"Stillstand in den Verhandlungen dauert bereits viel zu lange!"

Die fehlende gegenseitige Anerkennung von Zertifizierungen für Maschinen ist ein großes Problem im transatlantischen Handel. Viel zu lange schon wird über ein solches Abkommen verhandelt - der Stillstand muss im TTC endlich beendet werden.

Acht außenwirtschaftspolitische Themen in 2023 verfolgt

Der VDMA fordert mehr Fortschritte bei Freihandelsabkommen und einen Abbau von Bürokratie, auch im Außenwirtschaftsbereich.

"Erneute temporäre Aussetzung der Zölle ist nur eine Übergangslösung"

Die Strafzölle im Handelsstreit um Stahl- und Aluminiumprodukte zwischen der EU und den USA werden ein weiteres Mal für 15 Monate ausgesetzt. Das darf aber nur eine Übergangslösung sein.

"Mercosur-Freihandelsabkommen muss jetzt vollendet werden!"

Deutschland und die EU haben einen erheblichen Nachholbedarf bei der Zusammenarbeit mit Brasilien. Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten, deren größtes Mitglied Brasilien ist, wäre ein großer Fortschritt für beide Regionen.

"Realitäts- und Praxischeck nötig"

Mit dem Net-Zero Industry Act will die EU die europäische Industrie stärken. Der Maschinenbau soll als wesentlicher Teil der Netto-Null-Wertschöpfungskette anerkannt werden. Die Industrie benötigt dazu Pragmatismus in der nationalen Umsetzung.

"Transatlantische Handelshürden endlich beseitigen"

Die EU und die USA müssen ihre Handelskonflikte rasch lösen. Es braucht langfristige Lösungen im Zollstreit und in der Frage der Konformitätsbewertungen. Davon würden die Industrien auf beiden Seiten des Atlantiks profitieren.

"Wachstumschancengesetz nicht zerreden!"

Das Wachstumschancengesetz ist ein wichtiger Schritt hin zu einem modernen Unternehmenssteuerrecht. Der Maschinen- und Anlagenbau wartet nun auf die zügige Umsetzung. Das Gesetz darf nicht zerredet und zum Gegenstand politscher Koppelgeschäfte werden

"Wir können nicht immer auf alle Rücksicht nehmen"

Die zunehmend schrillen Töne in der Debatte um den Industriestandort Deutschland sind nach Ansicht von VDMA-Präsident Karl Haeusgen kontraproduktiv. Im Gespräch mit der WELT betont er: "Deutschland geht nicht unter." 

Maschinen- und Anlagenbau setzt große Stücke auf Indien

Indiens Bedeutung für den Maschinen- und Anlagenbau aus Europa nimmt immer mehr zu. Die Exporte wachsen und zahlreiche Unternehmen auch aus Deutschland bauen ihr Engagement vor Ort aus. Der VDMA setzt auf ein Freihandelsabkommen der EU mit Indien.

VDMA fordert EU und USA auf, konkrete Fortschritte zu erzielen

VDMA traf sich mit der EU-Kommission, um sich für eine dauerhafte Beendigung des Stahl- und Aluminiumstreits und für ein Abkommen zwischen EU und USA über die gegenseitige Anerkennung der Konformitätsbewertung für Maschinenprodukte einzusetzen.

"Neue Regeln der Exportförderung sind Bärendienst für den Klimaschutz"

Exportkreditgarantien sollen an enge klimapolitische Vorgaben geknüpft werden. Dies wird zu erheblichen Nachteilen für deutsche Exporteure führen. Die klimapolitischen Sektorleitlinien dürfen deshalb nicht zum 1. Oktober in Kraft treten.

Einigung um Zusatzerklärung wäre wünschenswert

Mercosur hat eine Antwort zum EU-Vorschlag für eine Erklärung zur nachhaltigen Entwicklung gegeben. Diese Verhandlungen sollten abgeschlossen werden, damit das Freihandelsabkommen in Kraft treten kann.

Deutschland braucht eine aktive Außenwirtschaftsförderung

Der VDMA hat seine Positionen zur Außenwirtschaftsförderung überarbeitet. Ziel ist es, dass kleine und mittelständische Unternehmen trotz begrenzter Kapazitäten ihr Auslandsgeschäft erfolgreich betreiben und neue Märkte erschließen können.

"Wachstumschancengesetz und Bürokratieabbau auf den Weg bringen"

Die Ampel-Koalition muss nun Handlungsfähigkeit zeigen und interne Unstimmigkeiten überwinden. Gebot der Stunde ist, die Breite des industriellen Mittelstandes zu entlasten. Den Unternehmen muss bürokratiearm und diskriminierungsfrei geholfen werden.

Die Notwendigkeit von Freihandelsabkommen für Unternehmen

SKF Marine und VDMA diskutierten mit der Europaabgeordneten Svenja Hahn über die Bedeutung von Handelsabkommen, gleiche Wettbewerbsbedingungen mit China und stabile Rahmenbedingungen.

"EU muss mehr für den freien Handel tun"

Der Maschinenbau lebt stark von Exporten. Freihandelsabkommen sind daher von enormer Bedeutung. Die EU muss hierzu mehr tun und konkrete Ergebnisse erzielen.

Fortschritte bei Freihandel wahrscheinlich?

Die EU und die Philippinen haben am 31. Juli 2023 ihre Absicht angekündigt, die Wiederaufnahme von Handelsverhandlungen zu prüfen. Der VDMA begrüßt dies.

"Abhängigkeiten reduzieren – europäische Akteure stärken"

Die China-Strategie der Bundesregierung setzt nicht auf Abschottung. Eine richtige Entscheidung, denn die Unternehmen sind selbst für die Bewertung geopolitischer Risiken und Abhängigkeiten verantwortlich und werden dem in der Praxis auch gerecht.

Die Handelsverhandlungen müssen abgeschlossen werden

Der VDMA fordert die EU und Australien auf, die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen so schnell wie möglich abzuschließen. Dies wäre ein weiteres positives Signal im Bereich des Handels.

VDMA stellt Positionspapier Afrika vor

Afrika ist im Fokus der Politik und bietet der Wirtschaft viele Chancen. Damit deutsche Interessen und Unternehmen im Wettbewerb u. a. mit China bestehen, fordert der VDMA Anpassungen von der Politik.

EU-Lieferkettengesetz industriefreundlich gestalten!

Das europäische Lieferkettengesetz darf insbesondere mittelständische Unternehmen nicht überfordern. Sie brauchen gerade jetzt weniger Druck und Bürokratie, um wettbewerbsfähig bleiben zu können.

Zollstreit beenden, Handelshemmnisse endlich abbauen!

Die EU und die USA sind aufgefordert, mit Hilfe des Trade and Technology Councils den Handelskonflikt um Stahl und Aluminium rasch zu beenden. Positiv sieht der VDMA die Bemühungen des TTC zum Abbau von Barrieren bei Konformitätsbewertungen für Maschinenprodukte.

CBAM – Durchführungsverordnung ist veröffentlicht

Die EU-Kommission hat die Durchführungsverordnung für das CO2-Grenzausgleichssystem veröffentlicht.

VDMA fordert eine Beschleunigung der Handelsverhandlungen

Die EU und Indien führen Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen. Nun findet die erste Sitzung des EU-Indien-Handels- und Technologierates, die diesen Verhandlungen weiteren Anstoß geben sollte, statt.

Zusammenarbeit mit Japan intensivieren

Deutschland und die EU sind aufgefordert, mit Verbündeten wie Japan die Zusammenarbeit zu intensivieren. Für den Maschinen- und Anlagenbau gibt es in Japan noch erhebliche Potenziale zu heben.

VDMA-Positionen zu EU-Themen im Überblick

Ob neue Freihandelsabkommen, Gesetzgebung zur Erreichung der Klimaziele oder Vorschläge zur Digitalisierung und vieles mehr - das European Office in Brüssel setzt sich auf europäischer Ebene für die Interessen der Maschinenbauindustrie ein.

"Europa braucht China, aber China braucht Europa noch mehr"

China war lange Zeit das Land der großen Verheißungen für den Maschinen- und Anlagenbau. Aber der wichtige Handelspartner hat nicht zuletzt durch Lockdowns und eine aggressive Technologie- und Handelspolitik reichlich Sand ins Getriebe geworfen. Für viele Unternehmen heißt es nun, über China hinaus zu blicken. 

"Buy America"-Vorschriften für Infrastrukturprojekte treten in Kraft

Joe Bidens Infrastrukturgesetz stellt in den nächsten fünf Jahren neue Mittel in Höhe von 550 Mrd. USD für öffentliche Infrastrukturprojekte bereit. Gleichzeitig schreibt das Gesetz vor, dass alle für solche Projekte hergestellten Produkte in den USA produziert werden müssen, und zwar mit einem lokalen Wertschöpfungsanteil von 55 Prozent. Die neue Regelung trat am 14. Mai 2022 in Kraft.

EU und Kenia gehen Richtung Wirtschaftspartnerschaft

Die Bilaterale Initiative soll der Schrittmacher für die Region sein.

Russland: Einbruch deutscher Maschinenexporte durch 10. Sanktionspaket weiter befeuert

Gut ein Jahr nach dem russischen Überfall auf die Ukraine und den darauffolgenden scharfen Handelssanktionen fällt die Bilanz deutlich aus. Ein Blick auf das jüngste Sanktionspaket zeigt, dass der Tiefpunkt noch nicht erreicht ist.

Für ein handhabbares Lieferkettengesetz in Europa 

Der VDMA setzt sich für ein europäisches Lieferkettengesetz ein, das auch für die international vernetzten Mittelständler des Maschinen- und Anlagenbaus umsetzbar ist. Warum ist die Ausgangsituation der Maschinenbauer besonders und wie könnten handhabbare Sorgfaltspflichten für die Lieferketten aussehen?

Wirtschaftspolitik ist wichtiger denn je

Die Ausgestaltung wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen ist für die Zukunftsfähigkeit des Staates zentral wichtig, ebenso für den wirtschaftlichen Erfolg des Maschinen- und Anlagenbaus. Ein Gespräch mit Prof. Dr. Lars Feld, Direktor des Walter Eucken Instituts und ehemaliger Chef der Wirtschaftsweisen.

Decoupling: Auswirkungen auf den Maschinen- und Anlagenbau

Die geopolitischen Spannungen zwischen den USA und China - oft als "Decoupling" bezeichnet - nehmen zu. Wie geht der Maschinen- und Anlagenbau damit um? Mit diesem Thema hat sich eine Umfrage des VDMA beschäftigt.

Ägypten – keine verpflichtende Einführung für Luftfracht in Sicht

Die ägyptische Zollverwaltung hat die verpflichtende Nutzung des neuen elektronischen Zollsystems "NAFEZA" für die Luftfracht aufgeschoben.

Technische Handelsbarrieren bremsen das Geschäft aus

Für den Export von Maschinen und Anlagen sind technische Handelsbarrieren derzeit ein großes Hemmnis. Dies stellt Unternehmen teilweise vor schier unkalkulierbare Aufgaben, bei deren Bewältigung der VDMA unterstützend zur Seite springt.

EU-Arbeitseinsätze: VDMA-Aktivitäten bei der EU

Der VDMA setzt sich weiterhin bei der Europäischen Kommission, der Europäischen Arbeitsbehörde (ELA) und dem Europäischen Parlament im Bereich der EU-Arbeitseinsätze ein. Sie finden im Folgenden die wichtigsten VDMA-Aktivitäten im November 2020 und in der ersten Dezemberhälfte 2020.

"Ein Neustart für Europa"

Der Ausbruch der Corona-Pandemie hat auch den Maschinenbau getroffen. In dem neuen 5-Punkte-Plan fasst der VDMA seine wesentlichen Forderungen für eine solidarische, stabile und sichere europäische Zukunft zusammen.

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