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Aus unseren Inhalten
Raus aus der Krise, rein in die Transformation!

Der Maschinen- und Anlagenbau ist in Zeiten des Umbruchs in besonderer Weise gefordert. Unsere Unternehmen müssen unter Beweis stellen, was sie am besten können: Technologische Antworten auf vielfältige Herausforderungen geben.

Wirtschaftspolitische Positionen des Maschinen- und Anlagenbaus 2023

Traditionell zum Jahresbeginn überarbeitet und aktualisiert der VDMA seine wirtschaftspolitischen Positionen. Der VDMA gibt mit seinen neuesten wirtschaftspolitischen Positionen einen Wegweiser, mit dem Politik und Wirtschaft die Herausforderungen der Transformation gemeinsam angehen können.

"Raus aus dem Krisenmodus!"

Der VDMA gibt mit seinen neuesten wirtschaftspolitischen Positionen einen Wegweiser, mit dem Politik und Wirtschaft die Herausforderungen der Transformation gemeinsam angehen können. "Dazu müssen wir raus aus dem Krisenmodus", fordert VDMA-Präsident Karl Haeusgen. "Dann können unsere Unternehmen zeigen, was sie am besten können: technische Lösungen für die anstehenden Aufgaben anbieten."

Wirtschaftsinteressen Afrikas rücken zu Recht stärker in den Fokus

Die Zusammenarbeit mit Afrika soll stärker an den Wirtschaftsinteressen der Länder ausgerichtet werden. Das ist der richtige Weg, denn gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen sind die Grundlage für eine nachhaltige, soziale und ökologische Entwicklung Afrikas. Es braucht dazu nun eine ressortübergreifende Afrika-Strategie der Bundesregierung aus einem Guss.

Eine Perle der EU, die es zu beschützen und zu entwickeln gilt

Der europäische Maschinen- und Anlagenbau hat seinen globalen Erfolg zu einem wesentlichen Teil auch dem EU-Binnenmarkt zu verdanken. Aber vollkommen ist der Binnenmarkt noch lange nicht. Ein Flickenteppich nationaler Meldepflichten und die Flut an teilweise kleinteiligen Regularien der EU stellen für Unternehmen eine enorme Last dar.

Zukunftsgutscheine für Strukturwandel im Rheinischen Revier

Das Förderprogramm „Zukunftsgutscheine Rheinisches Revier“ stellt kleinen und mittleren Unternehmen Mittel zur Verfügung, um den Strukturwandel im Rheinischen Revier zu meistern.

Industrielle Transformation: Umbau der NRW-Industrie

Die NRW-Landesregierung hat einen Industriepakt für Klimaneutralität und Wettbewerbsfähigkeit geschlossen, um Wertschöpfung im Land zu halten und den Standort zu stärken.

Ostdeutscher Maschinenbau im Blickfeld von Politikern

Zwei Schwerpunkte standen auf der Tagesordnung der jüngsten politischen Gespräche des VDMA Ost: der Außenhandel mit China sowie die Herausforderungen und Potenziale der ostdeutschen Industrie.

Technologie- und Wissenstransfer mit innovation2business.nrw

Auf der Suche nach Innovationen sind die Firmen in NRW nicht auf sich allein gestellt – Sie können von dem Leistungsangebot des geförderten Projektes innovation2business profitieren.

Scholz spricht Maschinenbau globale Lösungskompetenz zu

Bundeskanzler Olaf Scholz sieht im Maschinenbau einen wichtigen Beitrag Deutschlands, globale Probleme zu lösen, insbesondere beim Klimaschutz.

Entscheidung muss den Betrieben überlassen bleiben

Die Politik sollte nicht versuchen, Einmalzahlungen an die Beschäftigten zu forcieren. Die Entscheidung über steuerfreie Einmalzahlungen an die Beschäftigten liegt bei den Unternehmen.

„Chancen nutzen, aber Probleme nicht kleinreden!“

Der Ostbeauftragte der Bundesregierung betonte in seinem Bericht 2022 das Potenzial des Wirtschaftsstandorts Ostdeutschland. Entscheidend sind jedoch gute Rahmenbedingungen, sagt der VDMA.

Eingriffe in Unternehmensentscheidungen sind ein No-Go

Die EU-Kommission will mit ihrem Notfallinstrument den Fokus zu Recht wieder auf den Binnenmarkt legen. Der VDMA lehnt aber jene Elemente darin ab, die die unternehmerische Freiheit einschränken.

Mehr Beruhigungspille als konsequentes Maßnahmenbündel

Das Entlastungspaket der Bundesregierung setzt einige richtige Zeichen. Sehr bedenklich ist jedoch, dass die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie dabei keine wirkliche Rolle zu spielen scheint. Das Paket ist nicht konsequent zu Ende gedacht worden und ist damit eher eine Beruhigungspille.

VDMA Ost setzt Gespräche mit Wirtschaftsministern fort

Ob Lieferketten, Cyberangriffe oder Fachkräfte: Maschinenbau-Unternehmen stehen vor hohen Hürden. Der VDMA Ost hat jetzt den Austausch mit der Landespolitik forciert. Vereinbart wurden konkrete Ziele.

Unsere Veranstaltungen

Liste der geplanten Erfahrungsaustauschveranstaltungen ("ERFA") aus dem Norden, VDMA Landesverband Nord und der AG Marine Equipment and Systems (MES).

Die Schuldenbremse muss bleiben

Die Bundesregierung streitet über die Einhaltung der Schuldenbremse. Dabei sollte auch jetzt gelten, dass alle Kabinettsmitglieder ihre Versprechen der Haushaltslage anpassen - nicht umgekehrt!

Im Zeitalter der Glokalisierung

„Schlaraffenland ist abgebrannt“. Jurist und Philosoph Prof. Dr. Michel Friedman stellte in seiner Dinner Speech beim 10. Sommerforum des VDMA Bayern unserer Zeit ein provokantes Zeugnis aus.

Ostdeutsche Betriebe beeindrucken VDMA-Präsident Haeusgen

VDMA-Präsident Karl Haeusgen besuchte im Juni 2022 ostdeutsche Maschinenbau-Betriebe. Er informierte sich über zentrale Themen und war beeindruckt vom Unternehmertum, von der Vielfalt und Dynamik.

Kreislaufwirtschaft effizient und praxisnah gestalten

Der Maschinen- und Anlagenbau unterstützt den European Green Deal, der die Klimaneutralität in Europa bis 2050 zum Ziel hat. Ein wesentlicher Meilenstein auf dem Weg zur Klimaneutralität ist die Kreislaufwirtschaft. Der Maschinen- und Anlagenbau stellt dafür die technologischen Lösungen bereit. Er ist Ausrüster, Ermöglicher sowie Anwender zugleich. Damit die Kreislaufwirtschaft bestmöglich funktioniert, müssen die richtigen Rahmenbedingungen gesetzt und EU-weit harmonisiert werden.

Faire Lastenverteilung organisieren!

Die Alarmstufe des Notfallplans Gas weist auf die reale Gefahr einer Unterversorgung hin. Die tatsächliche Versorgungslage muss nun rasch geklärt werden. Der Maschinen- und Anlagenbau unterstützt eine faire Lastenverteilung, die einzelne Gasverbrauchergruppen nicht überfordert.

Kurzarbeit braucht keine Sonderregeln mehr!

Die Kurzarbeit hat sich während der Corona-Krise erneut als wichtiges Instrument bewährt, um den Beschäftigten ihren Arbeitsplatz und den Unternehmen bewährte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu sichern.

Start des Wettbewerbs „NRW - Wirtschaft im Wandel“

Bereits zum fünften Mal ist das NRW-Wirtschaftsministerium Schirmherr für den Wettbewerb „NRW-Wirtschaft im Wandel“. Bewerbungen sind bis zum 30. Juni 2022 möglich.

Landesverbände platzieren wichtige Themen bei VDMA-Präsident

Einmal im Jahr diskutieren VDMA und Ehrenamt aller Landesverbände über notwendige Handlungsfelder. Alexander Jakschik von der ULT AG brachte Sichtweisen und Sorgen der ostdeutschen Mitglieder ein.

Mittelstandsbeauftragter tauscht sich mit pakt aus

Der Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung besuchte im Mai 2022 die pakt GmbH in Potsdam. Bei dem Gespräch kamen kritische Themen wie Energiesicherheit und Genehmigungsverfahren auf den Tisch.

Lockdowns in China hinterlassen tiefe Spuren

Die Corona-bedingten Lockdowns und Restriktionen in China hinterlassen bei den Maschinen- und Anlagenbauern vor Ort tiefe Spuren. Nur eine Minderheit der Unternehmen geht derzeit noch von einer Besserung der Geschäftslage in den kommenden sechs Monaten aus.

Energiepolitischer Aktionsplan und neue Effizienzförderung

Vor dem Hintergrund geopolitischer Abhängigkeiten bei der Energieversorgung legt die nordrhein-westfälische Landesregierung einen energiepolitischen Aktionsplan vor und bringt eine neue Effizienzförderung auf den Weg.

Einigkeit heißt nicht Einstimmigkeit

Die Ergebnisse der Konferenz zur Zukunft Europas zeigen, wie wichtig der grenzüberschreitende europäische Dialog ist. Der VDMA unterstützt die Empfehlung, das Einstimmigkeitsprinzip völlig aufzugeben. Eine ehrgeizige EU-Politik darf nicht durch den kleinsten gemeinsamen Nenner blockiert werden.

Rohstoffe und Vorprodukte – Knappheiten in den Lieferketten

Knappheit und steigende Preise bei Vorprodukten sind ein bekanntes Phänomen, das regelmäßig im Aufschwung nach einem starken Einbruch zu beobachten ist. Dieses Mal ist dieser Effekt aber stärker ausgeprägt. Zudem setzt der Ukraine-Krieg die Lieferketten zusätzlich unter Druck.

Wichtiger Stoßdämpfer auf einem steinigen Weg

Der geplante "wirtschaftspolitische Stoßdämpfer" der Bundesregierung ist richtig. Die Regierung übernimmt Verantwortung dafür, dass Deutschland handlungsfähig bleibt. Richtig ist aber auch, dass Marktmechanismen und Strukturwandel erhalten werden und mit dem Geld der Steuerzahler verantwortungsvoll umgegangen werden soll.

Verlustrücktrag auf fünf Jahre ausweiten!

Das vierte Corona-Steuerhilfegesetz soll eine dauerhafte Erweiterung des Verlustrücktrags sowie eine Verlängerung der degressiven Abschreibung bringen. Die Koalition setzt damit wichtige Hilfsmaßnahmen zu Recht fort, die aber nicht ambitioniert genug sind.

Verschärfte Sanktionen nach Gräueltaten unumgänglich

Die EU reagiert mit verschärften Sanktionen auf die anhaltende russische Invasion in die Ukraine. Der VDMA unterstützt die neuen Maßnahmen ebenso wie die von der EU schon zuvor beschlossenen Sanktionen.

Ein Kraftakt: Europa und seine Regulierung 

In Brüssel schlägt das Herz Europas - auch in schwierigen Zeiten. Kritiker bemängeln zwar, dass Brüssel das Herz zu selten höherschlagen lässt. Zu bürokratisch, zu weit weg von den Menschen und Unternehmen, heißt es. Aber ohne gemeinsame Regeln und Institutionen könnte das Erfolgsmodell Binnenmarkt nicht funktionieren.

Digitalisierung und Mobilität entscheidend für die Zukunft

Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau ist als Anbieter und Anwender führend in der Entwicklung der Industrie 4.0. Digitalisierte Produktionsprozesse entstehen dabei nicht nur für den Maschinenbau, sondern auch für andere Industrien.

Lagebericht Großanlagenbau

Der VDMA Großanlagenbau skizziert in dem jährlichen Lagebericht die aktuellen Herausforderungen und die wirtschaftliche Situation der Branche auf dem Weltmarkt.

Schuldenbremse bleibt Voraussetzung einer seriösen Finanzpolitik

Staatliche Hilfen sind ein wichtiges Instrument in der Krise, sie dürfen aber kein Dauer­zustand werden. Die Einhaltung der Schuldenbremse ist Voraussetzung einer langfristig seriösen Haushalts- und Finanzpolitik.

Anti-Dumpingmaßnahmen gegen Stahlimporte zeitlich aussetzen

Als Folge des russischen Krieges gegen die Ukraine werden Stahlprodukte in der EU immer knapper. Der VDMA fordert die EU-Kommission daher auf, alle Stahlzölle, Stahlquoten und Dumpingzölle auf Stahlprodukte aus Drittländern, die keine Kriegspartei sind, kurzfristig auszusetzen.

Investive Finanzpolitik statt Subventionen

Der Maschinenbau in Deutschland begrüßt die Absicht der Bundesregierung, Anreize für Innovationen und Investitionen von Staat und Wirtschaft zu setzen. Dies ist der richtige Weg, um Unternehmen für die Zukunft zu stärken.

Aggression muss hart sanktioniert werden

Der VDMA und seine Mitglieder sind fassungslos, dass Russland in Europa einen Krieg begonnen hat. Der VDMA unterstützt die Entscheidung, die Aggression hart zu sanktionieren.

Soziale Taxonomie verhindern!

Die EU-Kommission prüft, Unternehmen nach ihrem sozialen Nutzen zu klassifizieren. Diesen Plänen der EU muss die Bundesregierung entschieden entgegentreten, sie sind Ausdruck einer politischen Überregulierung, die die Wirtschaft belastet.

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