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Menschenrechtliche Sorgfaltspflichten

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Richtlinie muss handhabbarer werden

Der Rat der EU hat im Dezember seine Position über die Nachhaltigkeitspflichten von Unternehmen festgelegt. Obwohl es einige positive Elemente gibt, fordert der VDMA den Rat auf, seine Position zu überarbeiten.

Der Berichtsentwurf des EU-Parlaments muss geändert werden

Das EU-Parlament hat im November den Berichtsentwurf über die Nachhaltigkeitspflichten von Unternehmen veröffentlicht. Der Entwurf geht noch weiter als der Vorschlag der EU-Kommission. Der VDMA fordert, dies zu ändern.

Begleitdokumente zum ZVEI-VDMA Code of Conduct

Hier finden Sie Begleitdokumente, die Sie bei der Implementierung der im ZVEI-VDMA Code of Conduct beschriebenen Inhalte (Compliance- und Nachhaltigkeitsthemen) im Unternehmen unterstützen.

Wo stehen die Unternehmen bei der Umsetzung von ESG-Anforderungen?

Der VDMA hat im Sommer 2022 den ESG-Umsetzungsstand erhoben. Nun stehen die finalen Umfrageergebnisse zur Verfügung.

Sorgfaltspflichtengesetz: Herausforderungen bei Umsetzung

Die Aufwände durch das Schulen und Sensibilisieren von Lieferanten rund um das Sorgfaltspflichtengesetz stellen den Maschinen- und Anlagenbau in Nordrhein-Westfalen vor zahlreiche Herausforderungen.

Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz effizienter gestalten

Wissenschaftlicher Beirat des BMWK teilt in aktuellem Gutachten die Bedenken der Wirtschaft und empfiehlt Verzicht präventiven Risikomanagements und Einführung von Positiv- und Negativlisten.

Die Richtlinie muss für den Mittelstand handhabbar bleiben

Menschenrechte sind nicht verhandelbar. Die Auflagen der EU-Kommission in ihrer Richtlinie über die Nachhaltigkeitspflichten können aber von den Unternehmen des Mittelstands kaum umgesetzt werden.

VDMA-Infotage 28.04. und 02.05. "Menschrechtliche Sorgfaltspflicht" - Dienstleistungsangebote im Überblick

Das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz und bald auch die entsprechende EU-Regulierung werden einige Mitgliedsunternehmen direkt verpflichten, einen Prozess für Sorgfaltspflichten in ihrer Lieferkette umzusetzen.

Update Wirtschaft und Menschenrechte: Unternehmerische Sorgfaltspflicht gesetzlich verankert (LkSG und CSDD)

Am 23. Februar 2022 hat Europäische Kommission ihren Vorschlag für eine Richtlinie über unternehmerische Sorgfaltspflichten im Bereich der Nachhaltigkeit präsentiert. In Deutschland hat der Bundestag bereits im Sommer 2021 ein Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) beschlossen.

Sorgfaltspflichtengesetz: Auswirkungen auf den Maschinenbau

Der überwiegend klein- und mittelständisch geprägte Maschinen- und Anlagenbau setzt sich weltweit für gute und sichere Arbeitsbedingungen und die Achtung und Einhaltung von Menschenrechten ein. Menschenrechte sind nicht verhandelbar und auch die unternehmerische Mitverantwortung wird anerkannt.

Diskussion um das Lieferkettengesetz

Die Bundesregierung hat gesetzliche Maßnahmen für die menschenrechtliche Sorgfaltspflicht von Unternehmen beschlossen. Der VDMA hat sich für eine handhabbare Umsetzung mit Mehrwert für die Betroffenen, statt überbordenden Bürokratiepflichten stark gemacht und setzt sich weiterhin dafür ein.

Menschenrechtliche Sorgfaltspflicht von Unternehmen in der Lieferkette

Nach langen Verhandlungen hat sich die Bundesregierung im Februar 2021 mit drei beteiligten Ministerien auf ein deutsches Lieferkettengesetz geeinigt und will Unternehmen stärker in die Pflicht nehmen.

VDMA: Sorgfaltspflichtengesetz muss grundlegend überarbeitet werden

Nicht der Schutz der Menschenrechte, sondern ein umfangreicher Sanktionskatalog gegen Unternehmen sind der Kern des geplanten Sorgfaltspflichtengesetzes. Der VDMA fordert deshalb den Bundestag auf, den Regierungsentwurf gründlich zu überarbeiten, den das Kabinett am Mittwoch verabschiedet hat.

Sorgfaltspflichten in der EU einheitlich umsetzen

Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau achtet entlang seiner Liefer- und Wertschöpfungsketten auf die Einhaltung von Menschenrechten und anderer Werte, die uns in Europa ausmachen. Die Pläne für ein Sorgfaltspflichtengesetz verfehlen jedoch ihr Ziel, die Situation der Betroffenen in menschenrechtlich bedenklichen Regionen weiter zu verbessern. Vielmehr drohen praxisferne und bürokratische Scheinlösungen, die der Ankündigung eines Belastungsmoratoriums widersprechen.

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