Die EU und die USA sind aufgefordert, mit Hilfe des Trade and Technology Councils den Handelskonflikt um Stahl und Aluminium rasch zu beenden. Positiv sieht der VDMA die Bemühungen des TTC zum Abbau von Barrieren bei Konformitätsbewertungen für Maschinenprodukte.
Die EU steht im Wettbewerb mit China und den USA um den Marktzugang in den Mercosur-Staaten. Das bereits beschlossene Freihandelsabkommen der EU mit dem Mercosur ist für beide Regionen eine große Chance.
Die neuen Vorschriften zur Außenhandelsstatistik bringen für die Auskunftspflichtigen Änderungen ab Berichtsmonat Januar 2023 mit sich. Es sind hier Anpassungen der betrieblichen Systeme erforderlich.
Von Exportfinanzierung über China bis Handel mit Drittländern - der VDMA hat in einem Schreiben seine wichtigsten Aktivitäten im Jahr 2022 im Bereich des Handels dargelegt.
Hürner Luft- und Umwelttechnik GmbH und der VDMA haben während einer Betriebsbesichtigung gegenüber dem Europaabgeordneten Sven Simon betont, wie wichtig der EU-Binnenmarkt und Freihandel sind.
Die TTC-Verhandlungen zwischen der EU und den USA waren nur teilweise erfolgreich. Gut ist, dass beide Seiten weiterhin die Möglichkeiten zur Verbesserung der Zusammenarbeit bei der Konformitätsbewertung im Maschinen- und Anlagenbau ausloten wollen. Doch der TTC sollte seine Ziele deutlich höher stecken und den Abbau von Handelshemmnissen voranbringen.
Endlich hat auch der Deutsche Bundestag das EU-Freihandelsabkommen mit Kanada (CETA) ratifiziert. Deutschland sollte jetzt darauf drängen, dass auch die Abkommen mit dem Mercosur, Mexiko und Chile rasch unterzeichnet und dann ratifiziert werden.
China, Europa und die USA das Verhältnis der drei großen politischen und wirtschaftlichen Akteure steht derzeit stärker denn je im Fokus. Dabei wird deutlich, dass es eine einfache Formel der Rollenverteilung nicht gibt.
Die ägyptische Zollverwaltung hat die verpflichtende Nutzung des neuen elektronischen Zollsystems "NAFEZA" für die Luftfracht bis Ende 2022 verschoben.
Ukraine tritt Versandeinkommen bei, dadurch ergeben sich auch geringe Veränderungen in den Zollanmeldungen.
Die Freihandelsabkommen der EU sind den meisten Unternehmen bekannt. Doch wie verhält es sich, wenn Waren aus einer Produktion im Drittland in ein anderes Drittland geliefert werden?
Mit der DVO 2022/1039 hat die EU-Kommission die Anwendung der Präferenzzollbehandlung für bestimmte, auch für den Maschinenbau relevante, Waren aus Indien ausgesetzt.
Der VDMA begrüßt den Abschluss der Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen mit Neuseeland. Jedoch soll die EU auch sicherstellen, dass die ausgehandelten EU-Handelsabkommen auch in Kraft treten.
Endlich hat sich die Bunderegierung dazu durchgerungen, den Ratifizierungsprozess für das EU-Freihandelsabkommen mit Kanada (CETA) anzugehen. Auch die anderen EU-Mitgliedstaaten, die CETA bisher nicht ratifiziert haben, sollten nun schnell das Versäumte nachholen.
Im Auftrag des VDMA hat das Global Trade Allert Team der Universität St. Gallen die Auswirkungen von Protektionismus auf den europäischen Maschinenbau untersucht. Rund 80 Prozent der EU-Maschinenexporte werden durch staatliche Handelseingriffe erschwert.
Der freie Handel wird weltweit immer stärker durch staatliche protektionistische Maßnahmen behindert, 80 Prozent aller europäischen Maschinenbauexporte sind davon betroffen. Umso wichtiger wären neue Freihandelsabkommen der EU etwa mit den Mercosur-Staaten oder Indien.
Die Zeit ist reif, die Freihandelsverhandlungen mit Indien neu zu starten. Das eröffnet die Chance, zahlreiche Handelshürden auf dem Subkontinent abzubauen. Aber auch die EU muss in den Verhandlungen Zugeständnisse an Indien machen.
Die VDMA Außenwirtschaft unterstützt und begleitet Mitgliedsunternehmen bei der Expansion des Auslandsvertriebs in Zukunftsmärkte mit Potenzial.
Mit dem Inkrafttreten der Regional Comprehensive Economic Partnership (RCEP) werden sich die deutschen Maschinenbauer auf eine geänderte Wettbewerbssituation einstellen müssen.
Europa muss seine defensive Haltung gegenüber dem neuen globalen Führungsanspruchs China aufgeben und eine aktive Strategie zur Sicherung europäischer Interessen entwickeln. Dies war der Tenor des Workshops zum Freihandel auf dem 12. Maschinenbaugipfel. Wie der VDMA sich den Umgang mit extra-territorialen Sanktionen vorstellt, kam auch zur Sprache.
Eine Mehrheit der VDMA Mitglieder sieht in der ASEAN Region eine zukünftige Wachstumsregion, allerdings mit vielen Herausforderungen.
Der Stillstand der EU-Handelsabkommen muss dringend überwunden werden. Daher setzen die Staats- und Regierungschefs auf dem EU-Gipfel das richtige Signal, indem sie über die Schwierigkeiten von Handelsverhandlungen diskutieren.
Mit einer Umfrage will die Bundesregierung die Wirkung von Fördermitteln und die damit ermöglichte Außenwirtschaftsförderung sowie Perspektiven für eine Weiterentwicklung analysieren.
Neugestaltung der transatlantischen Handelsbeziehungen, Aufhebung von Zöllen und Handelshemmnissen: beim ersten Gipfeltreffen zwischen den USA und der Europäischen Union unter US-Präsident Joe Biden wurden große Fortschritte erzielt.
Der neue Handels- und Technologierat (TTC) stellt eine historische Chance dar, wichtige Themen in den transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen endlich wieder gemeinsam anzugehen. Bei diesem Dialog dürfen die für den europäischen Maschinenbau wichtigen Handelsfragen nicht aus den Augen verloren werden - etwa die Abschaffung von Industriezöllen.
Die präferentiellen Ursprungsregeln in der Paneuropa-Mittelmeerregion (PEM) wurden modernisiert und können in einigen Abkommen bereits angewendet werden.
Nachdem mehr als zwei Drittel der Staaten das AfCFTA-Abkommen ratifiziert hatten, konnte mit dessen Umsetzung am 1. Januar 2021 begonnen werden.
Aktuelles Informationsangebot der Abteilung Außenwirtschaft zu allen Fragen rund um den Zoll.
Am 15. Juni 2021 fand das erste Gipfeltreffen der Europäischen Union und den USA seit 2014 statt. Das Treffen verlief positiv und endete mit Unterzeichnung einer gemeinsamen Erklärung.
Der Weg ist frei für die Verhandlungen eines bilateralen EPA zwischen der EU und Kenia. Damit ist auch die Hoffnung auf eine Revitalisierung des EPA mit der Ostafrikanischen Gemeinschaft verbunden.
Das Gipfeltreffen von EU und USA ist ein Wendepunkt in den transatlantischen Handelsbeziehungen. Der Subventionsstreit um Boeing und Airbus findet eine Lösung und der geplante "Trade and Technology Council" kann dafür sorgen, die führenden Industriestandards von morgen zu entwickeln.
Die Deutsche Zollverwaltung hat ein erhöhtes Aufkommen fehlender Ausgangsbestätigungen bei französischen Ausgangszollstellen im Warenverkehr mit Großbritannien festgestellt.
Die ägyptische Zollverwaltung hat die Kosten zur Nutzung des neuen elektronischen Zollsystems "NAFEZA" mit Wirkung zum 14.10.2021 deutlich erhöht.
Nach dem Vereinigten Königreich ist nun das nächste reiche Industrieland auf Distanz zur Europäischen Union gegangen. Nach sieben Jahren Verhandlungen hat die Schweiz das geplante Rahmenabkommen mit der EU platzen lassen. In den kommenden Jahren könnte dies auch Auswirkungen auf den Maschinenbau haben.
Mit dem Austritt des Vereinigten Königreiches aus dem EU-Binnenmarkt und der Zollunion hat sich bei Ex- und Import die Abwicklung vollständig geändert. Wegen vieler in der Praxis noch bestehenden Fragen hat die EU-Kommission klarstellende Leitlinien veröffentlicht.
Zum Investitionsabkommen (Comprehensive Agreement on Investment - CAI), das am 30.12.2020 grundsätzlich zwischen der EU und China vereinbart wurde, legt die VDMA Außenwirtschaft eine erste Analyse vor.
Der Abschluss des asiatisch-pazifischen Freihandelsabkommens RCEP muss ein Weckruf für die EU-Handelspolitik sein. Mit diesem Abkommen unterstreicht China seinen politischen und wirtschaftlichen Führungsanspruch in der Region.
Eine für den Maschinenbau nachteilige Verschärfung der Außenwirtschaftsverordnung ist vorläufig vom Tisch. Das Risiko bleibt aber bestehen.
Der Ausbruch der Corona-Pandemie hat auch den Maschinenbau getroffen. In dem neuen 5-Punkte-Plan fasst der VDMA seine wesentlichen Forderungen für eine solidarische, stabile und sichere europäische Zukunft zusammen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel verspricht den Maschinenbauern ihre Unterstützung im Freihandel und bei der Verbesserung der Entsenderichtlinie. Auf dem Maschinenbau-Gipfel verteidigt sie das Klimapaket der Regierung.