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Expertenthemenbeschreibung Arbeitsmarkt

Arbeitsmarktpolitik

Die richtige Arbeitsmarktpolitik für mehr Wettbewerbsfähigkeit

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Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Beschäftigungssicherung benötigen Anpassungsfähigkeit, eine arbeitsteilige Wertschöpfung und einen flexiblen Arbeitsmarkt. Die Digitalisierung erfordert moderne Rahmenbedingungen für ein Arbeiten 4.0.

Es müssen betriebliche und individuelle Gestaltungsspielräume eröffnet werden. Pauschale gesetzliche Regelungen werden in Zukunft noch weniger die richtigen Antworten auf die neuen Herausforderungen sein können.

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Die Arbeitslosigkeit darf sich nicht wieder verfestigen. Die Politik muss deshalb die Hürden senken, die neue Beschäftigung erschweren. Dazu gehört der Verzicht auf weitere gesetzliche Eingriffe bei Zeitarbeit und Werkverträgen.

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Betriebsrätevergütung: Neue Vorgaben beschlossen

Der Bundesrat hat am 05. Juli 2024 das Zweite Gesetz zur Änderung des Betriebsverfassungsgesetzes gebilligt. Damit kann die Konkretisierung der Vorschriften zur Vergütung von Mitgliedern des Betriebsrats in Kraft treten.

Chemie: Tarifabschluss erzielt

BAVC und IGBCE haben sich auf ein zweistufiges Tarifpaket verständigt, das den Unternehmen Planungssicherheit bis ins erste Quartal 2026 garantiert.

Nachweisgesetz: Kabinett macht den Weg für die Textform frei!

Das Bundeskabinett hat in seiner Sitzung am 19.06.2024 eine Formulierungshilfe zum Vierten Bürokratieentlastungsgesetz (BEG IV) beschlossen.

IG Metall: 7 Prozent für 12 Monate als Empfehlung

Der Vorstand der IG Metall hat am 17.06.2024 seine Forderungsempfehlung veröffentlicht.

"Türöffner für die Fachkräfteeinwanderung"

Viele Unternehmen haben nicht die Kapazitäten, um Fachkräfte aus Drittstaaten zu rekrutieren. Die Zeitarbeit als Partner zu haben, wäre vor allem für kleinere Firmen ein echter Türöffner.

"Die Ampel für den Arbeitsmarkt steht auf gelb"

Die Beschäftigtenzahlen stagnieren, zugleich herrscht anhaltender Fachkräftemangel. Daher müssen jetzt dringend Reformen zur Belebung der Wirtschaft umgesetzt werden.

"Wirtschaftswende und Beitragserhöhungen passen nicht zusammen"

Erhebliche Belastungen für künftige Generationen. Das ist das Ergebnis aus dem Rentenpaket II der Bundesregierung. Zudem passen Beitragserhöhungen und Wirtschaftswende nicht zusammen. Hier gibt es andere Stellschrauben.

Streikstatistik: Deutlich gestiegene Konfliktintensität

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat ihre Streikstatistik für 2023 veröffentlicht. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Zahl der ausgefallenen Arbeitstage mehr als verdoppelt. Die Anzahl der betroffenen Betriebe stieg um mehr als das Dreifache.

Arbeitszeitentwicklung im Jahr 2023 - Prognosen für 2024

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat in seinem Kurzbericht (06/2024) aktualisierte Zahlen zur Arbeitszeitenwicklung im Jahr 2023 sowie Prognosen für das Jahr 2024 veröffentlicht.

"Es ist kein Erfolg, wenn wir weniger arbeiten"

Weniger Arbeitszeit klingt gut, bringt jedoch erhebliche Belastungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland und die Sozialkassen. Wenn Deutschland wirtschaftlich vorankommen will, muss mehr und länger gearbeitet werden.

"Die Steuern für Leistungsträger müssen runter"

Die FDP adressiert mit ihren arbeitsmarkt- und steuerpolitischen Überlegungen grundsätzlich die richtigen Themen. Steuererleichterung um Arbeitsanreize wären begrüßenswert. Allerdings für alle Fachkräfte und nicht verengt auf einzelne Gruppen.

Nachweisgesetz: Textform kommt doch!

Nach einer Koalitionseinigung zur geplanten Änderung des Nachweisgesetzes wird zukünftig die Textform gemäß § 126b BGB ermöglicht. Der VDMA hatte sich vehement für diese Erleichterung eingesetzt.

Investitionen in Deutschland: Analyse der Flaute

Investitionen in Deutschland stagnieren: Arbeitskosten, Fachkräftemangel und Bürokratie belasten die Wirtschaft. Erfahren Sie die Ursachen und Lösungsansätze in der neusten Studie von IW und VDMA.

„Ein flexibles Arbeitszeitgesetz bringt viel und kostet nichts“

Zur heutigen Plenumsdebatte zum Antrag der Union zur Flexibilisierung der Arbeitszeit sagt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann:

"Die strukturellen Probleme werden nicht gelöst"

Die Rentenversicherung braucht das geplante Generationenkapital, aber die Bundesregierung geht nicht die entscheidenden Schritte: Die bestehenden Anreize für einen frühen Renteneintritt müssen endlich rückgängig gemacht werden.

Zweite Stufe des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes in Kraft getreten

Letztes Jahr wurde das reformierte Fachkräfteeinwanderungsgesetz beschlossen. Bereits im November 2023 trat ein erster Teil, Erleichterungen bei der Blauen Karte, in Kraft. Zum 01. März 2024 wurde die zweite Stufe erreicht.

"Standortbedingungen sind schuld am Fachkräftemangel"

Die Darstellung der Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes Fahimi trifft nicht zu. Denn es sind gerade nicht die Arbeitsbedingungen, die den Fachkräftemangel verursachen. Es sind die Standortbedingungen.

"Jetzt muss an großen Stellschrauben gedreht werden"

Eine längere Investitions- und Wachstumsschwäche kann sich Deutschland nicht leisten. Es braucht jetzt einen großen wirtschaftspolitischen Wurf, der langfristig Vertrauen und damit neue Investitionen auf breiter Front erzeugt.

Kurzarbeit nimmt zu - Stammbelegschaften sollen gehalten werden

Im Maschinen- und Anlagenbau wurde die Beschäftigung 2023 unterm Strich nochmals leicht erhöht, aber der Trend für 2024 geht in eine andere Richtung. Nötig wären nun tiefgreifende Reformen am Arbeitsmarkt.

Ausbildungsverträge: Textform statt Schriftform geplant

Das Bundeskabinett hat am 07.02.2024 das Berufsbildungsvalidierungs- und -digitalisierungsgesetz (BVaDiG) beschlossen.

Job-Turbo zur Integration von Geflüchteten – eine Übersicht

Mittels eines Job-Turbos soll die Arbeitsmarktintegration von geflüchteten Personen verbessert werden. Dafür sollen Geflüchtete häufiger Termine beim Jobcenter wahrnehmen und bereits mit geringeren Sprachkenntnissen an Unternehmen vermittelt werden.

Beratungsstellen zur Beschäftigung von Schwerbehinderten

Seit 01. Januar 2024 gelten für Arbeitgeber, welche die Quote von schwerbehinderten Beschäftigten nicht erreichen, erhöhte Sätze bei der Ausgleichsabgabe.

"Bürokratieabbau wäre die beste Maßnahme für mehr Beschäftigung"

Der Maschinenbau sucht händeringend Arbeitskräfte. Um die Beschäftigung zu erhöhen, müssen Bürokratie und beschäftigungshemmende Regelungen abgebaut werden. Notwendig sind Verbesserungen beim Nachweisgesetz und Lockerungen im Befristungsrecht.

Entbürokratisierung bleibt beim Arbeitsrecht stehen

Das Bundesjustizministerium hat einen Referentenentwurf für ein Bürokratieentlastungsgesetz vorgelegt. Der arbeitsrechtliche Teil ist mit minimalen Änderungen beim Nachweisgesetz enttäuschend.

Verdienstunterschiede tarifgebundener und -ungebundener Beschäftigter

Eine aktuelle Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hat untersucht, inwieweit Verdienstunterschiede auf die Tarifbindung des Arbeitgebers zurückzuführen sind oder durch andere strukturelle Unterschiede zustande kommen.

Änderungen im Bereich Arbeitsmarkt ab 1. Januar 2024

Zu Beginn des Jahres 2024 sind im Bereich Arbeitsmarkt einige Änderungen in Kraft getreten. Weitere Änderungen werden im Laufe des Jahres folgen.

Vierte Mindestlohnanpassungsverordnung veröffentlicht

Die Vierte Verordnung zur Anpassung der Höhe des Mindestlohns (Vierte Mindestlohnanpassungsverordnung – MiLoV4) ist am 29. November 2023 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden.

Elterngeld: Änderungen geplant

Im Rahmen des Entwurfs des Haushaltsfinanzierungsgesetzes ist die Absenkung der Einkommensgrenze zum Bezug von Elterngeld vorgesehen.

NRW-Maschinenbau unter Druck

Der NRW-Maschinen- und Anlagenbau leidet nicht nur unter den Auswirkungen der globalen Herausforderungen, sondern auch unter der Umsetzung von EU-Regulierungen, der überbordenden Bürokratie oder der fehlenden Planungssicherheit.

Bürokratie-Frust und Regulierungsflut verärgern die Unternehmen

Die anhaltende Flut an Bürokratie und neuen Regeln bremst den industriellen Mittelstand und behindert Innovationen und Investitionen. Die Branche blickt skeptisch auf 2024 und fordert ernsthafte politische Reformen.

"40-Stunden-Woche muss wieder die Regel werden"

Die politischen Maßnahmen zur Lösung des Arbeitskräftemangels sind unzureichend. Es braucht eine schnelle Kurskorrektur: längere Lebensarbeitszeit, Anhebung des Renteneintrittsalters, Erhöhung der wöchentlichen Arbeitszeit.

Maschinenbau plant Personalaufbau

Unverändert ist der Maschinenbau hoch attraktiv als Arbeitgeber. Fachkräften bieten sich hervorragende Joboptionen.

NRW-Initiative „Europa – Erleben und Lernen“

Mit der Initiative „Europa – Erleben und Lernen“ des Landes Nordrhein-Westfalens und Europäischen Jugendparlaments in Deutschland e.V. sollen Auszubildende EU-Auslandserfahrungen sammeln.

"Die Rente mit 63 gehört abgeschafft"

Der heftige Fachkräftemangel wird von der Rente mit 63 noch verstärkt. Der Maschinenbau ist davon stark betroffen, denn darin stellen Fachkräfte 60 Prozent der Beschäftigten.

Zahlen zur Fachkräfteeinwanderung werden benötigt

Die Unternehmen halten sich in der aktuellen Konjunkturdelle mit Neueinstellungen zurück. Wichtig ist daher, dass nun alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, dem Arbeitsmarkt mehr ausgebildete Arbeitskräfte zur Verfügung zu stellen.

"Rente mit 63 verschärft den Fachkräftemangel"

Die „Rente mit 63“ verschärft den Fachkräftemangel, dasselbe gilt für andere politische Fehlanreize der vergangenen Jahre. Die Politik sollte endlich umsteuern, unter anderem muss wieder generell länger gearbeitet werden.

Arbeitszeiterfassung: Gesetzentwurf fand keine Zustimmung

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hatte am 18.04.2023 einen Entwurf zur Regelung der Arbeitszeiterfassung veröffentlicht. Dieser fand in der Koalition bisher keine Zustimmung.

Noch immer zu wenig Ingenieurinnen im Maschinen- und Anlagenbau

Es braucht einen Wandel in verschiedenen Bereichen des Bildungs- und Arbeitslebens, um mehr Frauen für technische Berufe zu gewinnen. Was genau, das untersucht die aktuelle Studie der Impuls-Stiftung des VDMA. Im Fokus steht dabei erstmals das Scharnier Studium/Berufseinstieg und die ersten Beschäftigungsjahre von Ingenieurinnen.

Ingenieurinnen im Maschinen- und Anlagenbau 

Zu wenige Frauen wählen diesen Karriereweg als Ingenieurin, weil technische Berufsbilder häufig unklar sind. Mit vorherrschenden Rollenbildern und Klischees muss aufgeräumt werden.

Tarifrunde: Pilotabschluss in Baden-Württemberg

Die Arbeitgeber in Baden-Württemberg haben sich mit der IG Metall am 18. November 2022 auf einen Pilotabschluss für die aktuelle Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie geeinigt.

Politik darf Tarifbindung nicht erzwingen

Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau ist keine Ausnahme: die Tariffindung bleibt nahezu unverändert auf niedrigem Niveau. Laut einer im Juni 2022 durchgeführten VDMA-Umfrage sind 31 Prozent der Maschinenbauer an einen Flächentarifvertrag gebunden. Vor zwei Jahren waren es 29 Prozent gewesen.

Arbeitsmarktpolitik für Wohlstand und Innovation

Der Maschinen- und Anlagenbau ist Träger und Treiber einer digitalen und nachhaltigen Produktion. Seine gutausgebildeten Beschäftigten – allein in Deutschland sind es über eine Million – tragen maßgeblich zu quantitativem und qualitativem Wachstum in der Welt bei. Doch zunehmender Fachkräftemangel droht diesen Erfolg auszubremsen.

Wirtschaftspolitik ist wichtiger denn je

Die Ausgestaltung wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen ist für die Zukunftsfähigkeit des Staates zentral wichtig, ebenso für den wirtschaftlichen Erfolg des Maschinen- und Anlagenbaus. Ein Gespräch mit Prof. Dr. Lars Feld, Direktor des Walter Eucken Instituts und ehemaliger Chef der Wirtschaftsweisen.

Dekarbonisierung nur gemeinsam mit Industrie möglich

Der Maschinen- und Anlagenbau ist der Lösungsanbieter auf dem Weg zur Klimaneutralität. Die Ziele, die bereits vor der Wahl festgelegt wurden, sind ambitioniert. Erreicht werden können sie nur mit marktwirtschaftlichen Instrumenten und weiterem wirtschaftlichen Wachstum. Dekarbonisierung ist nur mit und nicht gegen die Industrie möglich, wobei die Politik die zentrale technologische und ökonomische Bedeutung des industriellen Mittelstandes für die Transformation berücksichtigen muss.

Auf der Suche nach Fachkräften

Corona macht es den Maschinen- und Anlagenbauern besonders schwer, ihren Fachkräftebedarf zu stillen. Doch auch ohne die Pandemie wächst die Herausforderung an Betriebe und Politik, für qualifizierten Nachwuchs zu sorgen. 

"Ich plädiere für offene Märkte!"

Der Maschinen- und Anlagenbau spielt für die Bekämpfung des Klimawandels eine zentrale Rolle. Anlässlich des SZ-Wirtschaftsgipfels spricht VDMA-Präsident Karl Haeusgen mit der Unternehmensberatung Kearney, Partnerorganisation der Veranstaltung über Klimaschutz, Digitalisierung, Welthandel und die zukünftige Regierungspolitik.

Transformation braucht leistungsstarke Industrie

Der Maschinen- und Anlagenbau schafft die technologischen Voraussetzungen für die angestrebte Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft.

KurzPositionen für Politik und Wirtschaft

In der täglichen politischen Auseinandersetzung sind gute Argumente das A und O. In den KurzPositionen des VDMA finden Sie kurze Stellungnahmen zu aktuellen Streitfragen.

"Ökonomie und Ökologie - sowohl als auch!"

Eine Regierung, die neue Technologien und die damit verbundenen Möglichkeiten annimmt und mit den richtigen Rahmenbedingungen fördert - das war die zentrale Forderung von VDMA-Präsident Karl Haeusgen zur Eröffnung des 12. Deutschen Maschinenbau-Gipfels.

Bessere Rechtsetzung, Bürokratie erleichtern

Trotz aller politischen Bemühungen steigen die bürokratischen Belastungen für die Wirtschaft, auch im mittelständisch geprägten Maschinen- und Anlagenbau.

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Auf den Punkt

Auf den Punkt

Auf den Punkt Zitat Arbeitsmarkt

„Frischzellenkur für den Industriestandort nötig“

Karl Haeusgen, VDMA-Präsident

Auf den Punkt Zahl Arbeitsmarkt

72

Prozent

der VDMA-Mitgliedsunternehmen verstärken ihre Schulungs- und Weiterbildungsprogramme, um dem Fachkräftemangel zu begegnen.

Quelle: VDMA

Auf den Punkt Zusammenfassung Arbeitsmarkt

Zusammenfassung
Arbeitszeiterfassung unbürokratisch ermöglichen

Der VDMA fordert:

  • Vertrauensarbeitszeit erhalten
  • Keine Benachteiligung von nicht-tarifgebundenen Unternehmen
  • Gestaltungsspielraum auf betrieblicher und vertraglicher Ebene schaffen

Veranstaltungen & Messen

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Weitere Experten- und Fokusthemen

Weitere Experten- und Fokusthemen
Fachkräftesicherung
Knapp 60 Prozent der Beschäftigten im Maschinen- und Anlagenbau sind Fachkräfte. Neben Ingenieurinnen und Ingenieuren gestalten sie die Rolle des Maschinen- und Anlagenbaus als entscheidender Enabler für Green Technologies.
Arbeitsrecht
Ob Kurzarbeit, Werkverträge, Arbeitszeit oder Home-Office, die Rahmenbedingungen für modernes Arbeiten oder flexible Krisenmaßnahmen verändern sich stetig.
Home Office
Für viele Angestellte stellt das Arbeiten im Home-Office eine vollkommen neue Situation dar, die sie durch die Pandemie sehr unvorbereitet getroffen hat. Dies wirft eine Vielzahl von praktischen und rechtlichen Fragestellungen auf.
Covid-19 Rechtsfolgen
Die Covid-19 Pandemie schafft eine Ausnahmesituation für Unternehmen und Beschäftigte ebenso wie für Lieferanten und Kunden. Es gilt Antworten auf viele rechtliche Fragestellungen zu finden, z.B. im Bereich des Arbeits- und Vertragsrechts oder auch des Steuerrechts. Hinzu kommen zahlreiche gesetzliche Vorgaben für Reisetätigkeiten und verschiedene Quarantänevorschriften.

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Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände
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Institut der deutschen Wirtschaft
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