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Entscheidung muss den Betrieben überlassen bleiben

Die Politik sollte nicht versuchen, Einmalzahlungen an die Beschäftigten zu forcieren. Die Entscheidung über steuerfreie Einmalzahlungen an die Beschäftigten liegt bei den Unternehmen.

Wirtschaftsdelegation mit dem Bundespraesident

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird voraussichtlich von Montag, 31. Oktober 2022, bis einschließlich Sonntag, 6. November 2022, in Begleitung einer Wirtschaftsdelegation nach Japan und Korea reisen.

Minister Heil muss nachbessern

Im Maschinen- und Anlagenbau lag im August die Zahl an gemeldeten offenen Stellen bei 14.155 und damit auf Rekordniveau. Der Fachkräftemangel droht den wirtschaftlichen Erfolg auszubremsen. Ohne eine Zuwanderung von qualifizierten Arbeitskräften wird dieses Problem nicht lösbar sein.

Mehr Beruhigungspille als konsequentes Maßnahmenbündel

Das Entlastungspaket der Bundesregierung setzt einige richtige Zeichen. Sehr bedenklich ist jedoch, dass die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie dabei keine wirkliche Rolle zu spielen scheint. Das Paket ist nicht konsequent zu Ende gedacht worden und ist damit eher eine Beruhigungspille.

Maschinenbau sendet Warnsignal

Der VDMA fordert einen temporären Strompreisdeckel. Die Explosion der Strompreise bereitet auch dem Maschinen- und Anlagenbau große Sorgen, ebenso die akuten Probleme bei der Beschaffung von neuen Energieverträgen.

Gas-Umlage ist nur ein Teil der Herausforderung  

Die Gas-Umlage belastet auch die Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Umlage ist dabei nur ein Aspekt, denn die Energieversorgung der Unternehmen steht vor einer Reihe von Herausforderungen: Stichwort Neuverträge mit Versorgern.

Die Schuldenbremse muss bleiben

Die Bundesregierung streitet über die Einhaltung der Schuldenbremse. Dabei sollte auch jetzt gelten, dass alle Kabinettsmitglieder ihre Versprechen der Haushaltslage anpassen - nicht umgekehrt!

Alle Industrieverbraucher gleichmäßig beliefern!

Die mittelständische Industrie in Europa braucht verlässliche Planungen der EU, wie Gas im Fall einer echten Knappheit verteilt wird. Nötig ist eine gleichmäßige Belieferung aller industriellen Verbraucher. Die Bundesregierung muss die Arbeitsstättenverordnung zeitnah anpassen, damit die Betriebe ihren Beitrag zur Eindämmung der Energiekrise leisten können.

Diskussion über Vorrang der Verbraucher in einer Gas-Notlage muss geführt werden

Aus Sicht des Maschinen- und Anlagenbaus ist es richtig, eine Diskussion um den Status des 'geschützten Verbrauchers' in einer Gas-Krise zu führen. Letztlich geht es um eine angemessene Verteilung zwischen den Verbrauchergruppen, die unsere Gesellschaft insgesamt im Blick hat.

Kalte Progression zeitnah abbauen

Die Beschäftigten im Maschinen- und Anlagenbau haben es verdient bei unveränderter Leistung das richtige Netto vom Brutto zu erhalten. Die Beratungen des Haushaltsplans müssen das im Blick haben und die Kalte Progression abbauen. Der Einkommenstarif muss entschärft werden.

Das deutsche Lieferkettengesetz

Die vorgegebenen Pflichten betreffen vor allem große Unternehmen, die Vorgaben können aber auch an kleinere Unternehmen in der Lieferkette weitergegeben werden – eine juristische Einordnung.

Maschinen- und Anlagenbau trotzt den erheblichen Belastungen

Die Erholung im Maschinenbau wird 2022 mit gebremstem Schwung weitergehen - vorausgesetzt es kommt nicht zu einer abrupten Unterbrechung der Energieversorgung. Ukraine-Krieg und Lieferkettenprobleme belasten die Firmen, deshalb reduziert der VDMA seine Produktionsprognose für 2022 auf plus 1 Prozent.

"Freier Handel kann Afrika und EU zusammenführen"

Europäische Maschinentechnologie kann eine wichtige Rolle dabei spielen, die Länder Afrikas wirtschaftlich voranzubringen - insbesondere im Kampf gegen den Klimawandel. Die Reise von Bundeskanzler Scholz in den Senegal, nach Niger und Südafrika sollte auch dazu genutzt werden, den freien Handel der EU mit Afrika voranzubringen.

Landesverbände platzieren wichtige Themen bei VDMA-Präsident

Einmal im Jahr diskutieren VDMA und Ehrenamt aller Landesverbände über notwendige Handlungsfelder. Alexander Jakschik von der ULT AG brachte Sichtweisen und Sorgen der ostdeutschen Mitglieder ein.

Mittelstandsbeauftragter tauscht sich mit pakt aus

Der Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung besuchte im Mai 2022 die pakt GmbH in Potsdam. Bei dem Gespräch kamen kritische Themen wie Energiesicherheit und Genehmigungsverfahren auf den Tisch.

"Sanktionen auf Ansage sind halbherzig"

Das Ölembargo gegen Russland ist sinnvoll, seine schnelle Umsetzung wird vom Maschinen- und Anlagenbau unterstützt. Im Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" erklärt VDMA-Präsident Karl Haeusgen, warum ein Gasembargo dagegen aus gutem Grund aktuell noch kein Thema für die EU ist.

Japan-Reise von Olaf Scholz zeigt die veränderte Weltlage

Die erste Asien-Reise führt Bundeskanzler Olaf Scholz nach Japan - ein wichtiges politisches und wirtschaftliches Signal. Beide Länder verfolgen in handelspolitischen Fragen die gleichen Ziele: weltweit offene Exportmärkte und Freihandelsabkommen mit wichtigen Partnerstaaten.

Wichtiger Stoßdämpfer auf einem steinigen Weg

Der geplante "wirtschaftspolitische Stoßdämpfer" der Bundesregierung ist richtig. Die Regierung übernimmt Verantwortung dafür, dass Deutschland handlungsfähig bleibt. Richtig ist aber auch, dass Marktmechanismen und Strukturwandel erhalten werden und mit dem Geld der Steuerzahler verantwortungsvoll umgegangen werden soll.

Verlustrücktrag auf fünf Jahre ausweiten!

Das vierte Corona-Steuerhilfegesetz soll eine dauerhafte Erweiterung des Verlustrücktrags sowie eine Verlängerung der degressiven Abschreibung bringen. Die Koalition setzt damit wichtige Hilfsmaßnahmen zu Recht fort, die aber nicht ambitioniert genug sind.

Verschärfte Sanktionen nach Gräueltaten unumgänglich

Die EU reagiert mit verschärften Sanktionen auf die anhaltende russische Invasion in die Ukraine. Der VDMA unterstützt die neuen Maßnahmen ebenso wie die von der EU schon zuvor beschlossenen Sanktionen.

Digitalisierung und Mobilität entscheidend für die Zukunft

Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau ist als Anbieter und Anwender führend in der Entwicklung der Industrie 4.0. Digitalisierte Produktionsprozesse entstehen dabei nicht nur für den Maschinenbau, sondern auch für andere Industrien.

"Wir hüten uns davor, die wirtschaftliche Lage zu dramatisieren"

Der Ukraine-Krieg und seine Folgen für den Maschinen- und Anlagenbau: Im Interview mit der "Augsburger Allgemeinen" erläutert VDMA-Präsident Karl Haeusgen die Perspektiven für die kommenden Monate und warum die Sanktionen gegen Russland richtig sind.

Schuldenbremse bleibt Voraussetzung einer seriösen Finanzpolitik

Staatliche Hilfen sind ein wichtiges Instrument in der Krise, sie dürfen aber kein Dauer­zustand werden. Die Einhaltung der Schuldenbremse ist Voraussetzung einer langfristig seriösen Haushalts- und Finanzpolitik.

Politik wälzt Corona-Schutz einseitig auf Betriebe ab

Die überarbeitete Corona-Arbeitsschutzverordnung entbindet die Beschäftigten künftig weitgehend von ihrer persönlichen Verantwortung. In den Betrieben bleiben dagegen Maßnahmen bestehen, die sie auch noch bezahlen müssen. Das passt nicht zusammen.

Investive Finanzpolitik statt Subventionen

Der Maschinenbau in Deutschland begrüßt die Absicht der Bundesregierung, Anreize für Innovationen und Investitionen von Staat und Wirtschaft zu setzen. Dies ist der richtige Weg, um Unternehmen für die Zukunft zu stärken.

Aggression muss hart sanktioniert werden

Der VDMA und seine Mitglieder sind fassungslos, dass Russland in Europa einen Krieg begonnen hat. Der VDMA unterstützt die Entscheidung, die Aggression hart zu sanktionieren.

EU-Vorschlag zum Lieferkettengesetz ist kontraproduktiv

Der Vorschlag für ein EU-Lieferkettengesetz geht viel zu weit und wird von vielen Unternehmen nicht umsetzbar sein - insbesondere wenn damit auch die Kunden inkludiert wären. Das Gesetz muss sich auf die Aktivitäten begrenzen, die ein Unternehmen auch kontrollieren kann.

Für ein handhabbares Lieferkettengesetz in Europa 

Der VDMA setzt sich für ein europäisches Lieferkettengesetz ein, das auch für die international vernetzten Mittelständler des Maschinen- und Anlagenbaus umsetzbar ist. Warum ist die Ausgangsituation der Maschinenbauer besonders und wie könnten handhabbare Sorgfaltspflichten für die Lieferketten aussehen?

Außenwirtschaft muss oben auf die Agenda

Klimaschutzminister Robert Habeck hat klare Vorstellungen, wie er die ökologische Transformation voranbringen will. Aber welche Weichen will der Wirtschaftsminister Robert Habeck stellen, um die starke Position der deutschen Industrie auf den Weltmärkten zu sichern? 

Wirtschaftspolitik ist wichtiger denn je

Die Ausgestaltung wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen ist für die Zukunftsfähigkeit des Staates zentral wichtig, ebenso für den wirtschaftlichen Erfolg des Maschinen- und Anlagenbaus. Ein Gespräch mit Prof. Dr. Lars Feld, Direktor des Walter Eucken Instituts und ehemaliger Chef der Wirtschaftsweisen.

Das neue Lobbyregistergesetz - mehr Transparenz als Ziel

Seit diesem Jahr müssen sich Verbände und auch Unternehmen im neuen Lobbyregister eintragen, wenn sie unmittelbare Interessenvertretung gegenüber Bundestag oder Bundesregierung betreiben. Ziel ist es, eine höhere Transparenz der politischen Lobbyarbeit in Deutschland zu erreichen. Auch Unternehmen und sonstige Organisationen wie Netzwerke, Plattformen, Allianzen oder Initiativen können zur Registrierung im Lobbyregister verpflichtet sein, wenn sie regelmäßige oder auf Dauer angelegte Interessenvertretung gegenüber Bundestag oder Bundesregierung betreiben.

Wachstum und Klimaschutz sind kein Gegensatz

Der erste Jahreswirtschaftsbericht des grünen Wirtschaftsministers enthält ein klares Bekenntnis zur Marktwirtschaft. Das gilt auch für den Klimaminister Robert Habeck: Erfolgreicher Klimaschutz kann dauerhaft nur marktwirtschaftlich organisiert werden.

Rechtsanspruch auf Homeoffice verletzt die unternehmerische Freiheit

Der Plan von Arbeitsminister Heil für ein Homeoffice-Gesetz geht zu weit. Damit greift der Bundesarbeitsminister gleich mehrfach in die unternehmerische Freiheit ein. Es ist Sache der Unternehmensleitung und der Belegschaften, sich optimal zu organisieren.

Arbeitsminister Heil muss unternehmerische Freiheit respektieren

Die Entscheidung, einem Arbeitgeberverband anzugehören, ist Sache der Unternehmen. Auch der Bundesarbeitsminister hat dies als Kern der unternehmerischen Freiheit zu respektieren und darf die Frage nicht für politische Eingriffe in die Lohnfindung missbrauchen.

Geschwindigkeit ist der Maßstab für die neue Regierung!

Die "Regierung des Fortschritts" kann auf die Unterstützung des industriellen Mittelstandes zählen. Besonders wichtig ist, bereits im ersten Regierungsjahr ein umfangreiches Paket zur Planungs- und Genehmigungsbeschleunigung sowie das umfassende Klimaschutz-Reformprogramm auf den Weg zu bringen.

Von Konjunktur bis Green Deal: Lebendige Vorstandsdiskussion

Ende November 2021 diskutierte der Vorstand des VDMA Ost zum letzten Mal in dieser Legislaturperiode über aktuelle Themen und daraus folgende notwendige Handlungsfelder.

Corona ist die erste Bewährungsprobe

Ein kluges Zusammenspiel von Politik und Wirtschaft wird darüber entscheiden, wie gut die neue „Ampel“-Koalition die anstehenden Herausforderungen meistert. Der industrielle Mittelstand ist bereit, seine Leistungsfähigkeit dabei einzubringen.

Die Ampel schafft das Wagnis nur mit der Industrie

Den Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP bewertet der VDMA als gute Grundlage für die anstehenden Herausforderungen. Der Maschinen- und Anlagenbau steht als technologischer Partner bereit.

Gute Basis für die anstehende Transformation

Der Koalitionsvertrag der künftigen Ampel-Koalition ist eine gute Basis für die anstehenden Transformationsprozesse. Ein kluges Zusammenspiel von Politik aller Ebenen und Wirtschaft wird darüber entscheiden, wie diese Aufgabe gelingt.

"Ich plädiere für offene Märkte!"

Der Maschinen- und Anlagenbau spielt für die Bekämpfung des Klimawandels eine zentrale Rolle. Anlässlich des SZ-Wirtschaftsgipfels spricht VDMA-Präsident Karl Haeusgen mit der Unternehmensberatung Kearney, Partnerorganisation der Veranstaltung über Klimaschutz, Digitalisierung, Welthandel und die zukünftige Regierungspolitik.

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