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Aus unseren Inhalten
"Keine weiteren Schulden für Haushalt und Rente aufnehmen"

Die Regierungskoalition ist gefordert: Wenn Beiträge und Ausgaben weiter und zudem schuldenfinanziert steigen, droht dem System irgendwann ein Kollaps.

"Unternehmen jetzt entlasten!"

Zu hohe Steuern, zu viel Bürokratie und ein unflexibler Arbeitsmarkt schwächen die Wirtschaft und verunsichern Investoren. Die "Wirtschaftswende" muss die Unternehmen jetzt rasch entlasten.

"Hohe Steuern beschädigen unsere Wettbewerbsfähigkeit"

Alle Augen müssen sich auf die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland richten. Besonders das Thema Steuern ist dabei relevant, mahnt der VDMA mit Blick auf den heutigen Koalitionsausschuss.

"Die Steuern für Leistungsträger müssen runter"

Die FDP adressiert mit ihren arbeitsmarkt- und steuerpolitischen Überlegungen grundsätzlich die richtigen Themen. Steuererleichterung um Arbeitsanreize wären begrüßenswert. Allerdings für alle Fachkräfte und nicht verengt auf einzelne Gruppen.

"Neuen Schwung holen für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit"

Der Standort Deutschland hat kontinuierlich an Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft verloren. Die Politik muss daher die Innovations- und Investitionsbedingungen verbessern. Die Hoffnung auf eine konjunkturelle Erholung ist kein Selbstläufer.

"Bürokratieabbau braucht mehr Tempo und Wucht"

Das geplante Bürokratieentlastungsgesetz ist wichtig, ruft aber keinen „Wow“-Effekt hervor. Jetzt müssen die politischen Differenzen aller Beteiligten schnell ausgeräumt und die notwendigen Maßnahmen ergriffen werden.

"Jetzt muss an großen Stellschrauben gedreht werden"

Eine längere Investitions- und Wachstumsschwäche kann sich Deutschland nicht leisten. Es braucht jetzt einen großen wirtschaftspolitischen Wurf, der langfristig Vertrauen und damit neue Investitionen auf breiter Front erzeugt.

Bundesförderung: Energie- und Ressourceneffizienz

Der Förderkredit des Bundes sieht eine hohe Förderung für besonders klimafreundliche Komponenten, Anlagen und Lösungen und einen Tilgungszuschuss von bis zu 60 Prozent vor.

"Auch Wettbewerbsfähigkeit braucht Zeitenwende!"

Deutschland und Europa müssen dringend modernisiert werden, um ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit wieder zu erhöhen. Insgesamt muss wieder mehr auf die Kräfte des Marktes und des Wettbewerbs gebaut werden.

"Wachstumschancengesetz alsbald verabschieden!"

Das Bekenntnis der Bundesregierung zur Einhaltung der Schuldenbremse ist ein wichtiges und richtiges Signal. Nun muss das Wachstumschancengesetz umgehend verabschiedet werden.

Maschinenbau steigert Innovationsausgaben

Die Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus haben im Jahr 2022 17,2 Mrd. Euro für Innovationen ausgegeben. Laut neuer ZEW-Innovationserhebung beläuft sich das Wachstum gegenüber dem Vorjahr auf 2 Prozent.

"Wirtschaftspolitik der AfD und anderer extremistischer Parteien würde den Standort Deutschland ruinieren"

Deutschland braucht offene Grenzen, eine Willkommenskultur für ausländische Fachkräfte und eine feste Verankerung in Europa und im Euro-Raum. Das VDMA-Präsidium (Karl Haeusgen, Henrik Schunk, Bertram Kawlath) und die VDMA-Hauptgeschäftsführung (Thilo Brodtmann, Hartmut Rauen, Dr. Ralph Wiechers) nehmen Stellung zu den wirtschaftspolitischen Ideen der AfD und anderer extremistischer Parteien.

Maschinen- und Anlagenbau wartet auf die Trendwende

Die globale Konjunkturflaute hinterlässt im Maschinenbau ihre Spuren. Für 2023 hebt der VDMA die Prognose zwar an, für 2024 wird aber ein reales Produktionsminus von 4 Prozent erwartet. Eine industriefreundliche Standortpolitik ist zwingend geboten.

"Bürokratieabbau beherzt angehen"

Die Bürokratielasten nehmen zu, das ist die falsche Richtung. Gefragt ist weniger, einfacher und digitaler. So fordert es der VDMA und so titelt der Jahresbericht des Nationalen Normenkontrollrates.

"Senkung der Stromsteuer ist eine richtige und wirkungsvolle Maßnahme"

Die Bundesregierung entlastet alle Unternehmen des produzierenden Gewerbes durch die Senkung der Stromsteuer. Eine solche Steuersenkung wird direkt wirksam und kommt in der Breite der Industrie an.

Der "Michelangelo" der Bundesregierung

Bundesfinanzminister Lindner kam nach dem langen Arbeitstag bei seinem französischen Amtskollegen zum Abschluss des ersten Tags des Maschinenbau-Gipfels. Er erhielt viel Beifall für sein Festhalten an einer gegen neue Schulden ausgerichteten Politik.

"Industriestrategie braucht mehr marktwirtschaftliche Elemente"

Die Industriestrategie analysiert die Lage zutreffend, zieht aber nicht die richtigen Schlussfolgerungen. Die "Zeitenwende" darf kein Blankoscheck für eine marktferne industriepolitische Initiative sein.

"Wachstumschancengesetz nicht zerreden!"

Das Wachstumschancengesetz ist ein wichtiger Schritt hin zu einem modernen Unternehmenssteuerrecht. Der Maschinen- und Anlagenbau wartet nun auf die zügige Umsetzung. Das Gesetz darf nicht zerredet und zum Gegenstand politscher Koppelgeschäfte werden

"Wir können nicht immer auf alle Rücksicht nehmen"

Die zunehmend schrillen Töne in der Debatte um den Industriestandort Deutschland sind nach Ansicht von VDMA-Präsident Karl Haeusgen kontraproduktiv. Im Gespräch mit der WELT betont er: "Deutschland geht nicht unter." 

"10-Punkte-Papier rasch umsetzen!"

Das Wachstumschancengesetz ist das richtige Signal und kann neue Kräfte freisetzen - es muss nun rasch umgesetzt werden! Entscheidend ist, dass die erheblichen Behinderungen durch Bürokratie und umständliche Genehmigungsverfahren beseitigt werden.

"Wachstumschancengesetz und Bürokratieabbau auf den Weg bringen"

Die Ampel-Koalition muss nun Handlungsfähigkeit zeigen und interne Unstimmigkeiten überwinden. Gebot der Stunde ist, die Breite des industriellen Mittelstandes zu entlasten. Den Unternehmen muss bürokratiearm und diskriminierungsfrei geholfen werden.

"Industriestrompreis wäre teure, nicht kalkulierbare Dauersubvention"

Beim Thema Stromkosten in Deutschland gibt es Handlungsbedarf. Die Idee eines Industriestrompreises ist jedoch kein geeignetes Konzept, es braucht eine strukturelle Lösung.

"Steuerliche Rahmenbedingungen in Deutschland in der Breite stärken"

Deutschland braucht Reformen. Der Entwurf des Wachstumschancengesetzes ist dazu ein wichtiger Schritt, der mit Blick auf Investitionsbedingungen in die Breite funktionieren muss.

Chemisches Recycling für die zirkuläre Kreislaufwirtschaft

Die Nachfrage nach alternativen Rohstoffen aus chemischen Recyclingprozessen wächst. Das Unternehmerforum Chemisches Recycling hat Handlungsfelder für die Politik definiert, um bessere Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Branche zu schaffen.

Vorstand redet im Bundeskanzleramt Klartext

In seiner Sommersitzung 2023 hat der Vorstand des VDMA Ost den Dialog mit der Politik vorangebracht. Im Gespräch mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland drängte er darauf, die Standortbedingungen zu verbessern.

Heils Pläne verzögern notwendige Modernisierung

Die Modernisierung der öffentlichen Infrastruktur gewinnt nicht durch das geplante Tariftreuegesetz. Im Gegenteil. Zudem ist Tarifbindung nicht Aufgabe des Staates, sondern eine Angelegenheit der Tarifparteien.

"Wachstumschancengesetz stärkt den Standort Deutschland"

Der Bundesfinanzminister geht den richtigen Weg mit seinen Vorschlägen zu Investitions- und Innovationsbedingungen: Investitionsprämie, erweiterte Forschungszulage oder verbesserte Verlustverrechnung helfen insbesondere mittelständischen Unternehmen

"Chapeau, Herr Bundesfinanzminister"

Der Finanzminister will im Bundeshaushalt 2024 die Schuldenbremse einhalten. Damit kehren die öffentlichen Ausgaben allmählich wieder zur Normalität zurück und der Etat ist insgesamt stimmig.

Mit dem Maschinenbau gelingt die Transformation

Der VDMA beteiligt sich am Leitdialog im Kanzleramt zum Umbau der Wirtschaft. Für eine erfolgreiche Transformation braucht es die Dynamik und die Innovationen des industriellen Mittelstands. Der Fachkräftemangel gefährdet den Prozess - zum Beispiel in der Energiewende.

Für ein handhabbares Lieferkettengesetz in Europa 

Der VDMA setzt sich für ein europäisches Lieferkettengesetz ein, das auch für die international vernetzten Mittelständler des Maschinen- und Anlagenbaus umsetzbar ist. Warum ist die Ausgangsituation der Maschinenbauer besonders und wie könnten handhabbare Sorgfaltspflichten für die Lieferketten aussehen?

Wirtschaftspolitik ist wichtiger denn je

Die Ausgestaltung wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen ist für die Zukunftsfähigkeit des Staates zentral wichtig, ebenso für den wirtschaftlichen Erfolg des Maschinen- und Anlagenbaus. Ein Gespräch mit Prof. Dr. Lars Feld, Direktor des Walter Eucken Instituts und ehemaliger Chef der Wirtschaftsweisen.

#btw21: Steuerpolitik für mehr Investitionen

Der Maschinen- und Anlagenbau ist als weltweit vernetzte Industrie von den Auswirkungen der Corona-Krise mit voller Wucht getroffen worden. Nach Sicherstellung der Liquidität durch u.a. steuerliche Maßnahmen geht es nun darum, den Wiederaufschwung zu flankieren und Wachstum zu stärken.

Exportkontrolle – Risiken richtig einschätzen

Exportkontrolle wird teils unterschätzt, teils überschätzt. VDMA-Mitglieder können sich im VDMA Rat und Hilfe holen, um Exportbeschränkungen zu erkennen, einzuhalten und unnötigen Aufwand zu vermeiden.

Willkommen in der VDMA Außenwirtschaft!

Das Team der VDMA Außenwirtschaft begleitet VDMA-Mitgliedsunternehmen bei der Internationalisierung des Maschinen- und Anlagenbaus. Wir unterstützen Sie praxisnah bei allen Fragen zum Auslandsgeschäft.

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