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Aus unseren Artikeln
Die Bundestagswahl und ihre Folgen 

Sechzehn Jahre Bundeskanzlerin Angela Merkel gehen zu Ende - was kommt jetzt auf die Industrie zu? Mögliche Regierungskoalitionen werden völlig unterschiedliche Wege einschlagen, um den Klimaschutz voranzubringen, die Digitalisierung zu gestalten und mit der Steuerpolitik den Staatshaushalt zu finanzieren.

Die Bundestagswahl und ihre Folgen

Mögliche Regierungskoalitionen werden völlig unterschiedliche Wege einschlagen, um den Klimaschutz voranzubringen, die Digitalisierung zu gestalten und mit der Steuerpolitik den Staatshaushalt zu finanzieren.

#btw21: Wirtschaftspolitik für den Aufschwung

Der Maschinen- und Anlagenbau ist Deutschlands größter industrieller Arbeitgeber. Er ist Treiber der Digitalisierung, Wegbereiter einer klimaneutralen Wirtschaft und weltweiter Ausrüster der produzierenden Industrie.

Politik muss raus aus dem Krisenmodus

Die Kurzarbeit geht zurück, die Beschäftigung steigt, die Konjunktur hat Fahrt aufgenommen. Zeit um pauschale staatliche Corona-Hilfen für Unternehmen und Beschäftigte zu überdenken.

USA sperren europäische Geschäftsleute aus

Geschäftsreisen in die USA müssen wieder ohne Beschränkungen möglich sein. Es ist nicht nachvollziehbar, dass die Schengen-Staaten von den Vereinigten Staaten nach wie vor als Hochrisikogebiet eingestuft werden. Die EU und die Bundesregierung sind hier gefordert, die Partner in Washington von ihrer Blockade abzubringen.

"Auf die Schwarmintelligenz des Mittelstands setzen"

Der Maschinen- und Anlagenbau kommt besser aus der Corona-Krise als erwartet - weil er weltweit viele Märkte mit Hochtechnologie-Produkten bedienen kann. Dieser Erfolg wird jedoch durch eine zunehmende Gesetzes- und Regulierungsdichte gefährdet. Insbesondere der Klimaschutz könnte vielmehr von einer technologieoffenen und ideologiefreien Politik profitieren, erläutert VDMA-Präsident Karl Haeusgen im Interview.

Neue Zusammensetzung – Forderungen an die Politik formuliert

Die Vorstandsmitglieder des VDMA Ost erarbeiteten Anfang Juni 2021 ein Themenpapier mit konkreten Forderungen an den VDMA und die Politik. Und: Ein Mitstreiter ist aus dem Gremium ausgeschieden.

VDMA Ost platziert dringende Themen an oberster Stelle

Klima, Freihandel und digitale Transformation sind drei große Themenfelder des VDMA. Doch ostdeutsche Firmen kämpfen noch mit ganz anderen Problemen, wie das Gespräch mit dem VDMA-Präsidenten zeigte.

Änderungen im Steuerrecht: geänderte Bemessungsgrundlagen

Die Umsetzung von Gesetzvorhaben – insbesondere im Steuerrecht – bedeutet für die Unternehmen neue oder geänderte Bemessungsgrundlagen für die unternehmerische Steuerlast.

Informationen der ostdeutschen Bundesländer

Regelmäßig ergänzt und aktualisiert: unser Überblick über regionalspezifische Informationen und Hilfen für Unternehmen rund um die Coronavirus-Pandemie.

Rückblick auf die Mittelstandsstrategie

Im Interview erläutert VDMA-Vizepräsident Bertram Kawlath, warum er beim Thema Mittelstandsstrategie "Wasser in den Wein" gießen muss und warum er dennoch Hoffnung damit verbindet.

Maschinenbau fordert mittelstandsfreundliche Politik

Der Maschinen- und Anlagenbau trotzt der Pandemie und nimmt wieder Fahrt auf. Viele Unternehmen erwarten 2021 eine steigende Produktion. Die Regierung ist nun gefordert, dies mit einer innovationsfreundlichen Politik für den Mittelstand zu begleiten.

Neue Mitstreiterin – Mutige Interessenvertretung gefordert

Zwei wichtige Beschlüsse und viel Diskussionsstoff lieferte die jüngste Vorstandssitzung des VDMA Ost. Das Gremium gab der Geschäftsstelle zudem Aufgaben mit auf den Weg.

#btw21: Mittelstandspolitik für mehr Freiheit

Wir produzieren die Anlagen und Maschinen, die eine nachhaltige Zukunft ermöglichen. Voraussetzungen sind wettbewerbsfähige Steuersätze, ein Belastungsmoratorium und mehr Freiraum für Unternehmertum.

"Forderungen nach Grenzschließungen müssen aufhören"

Die vermehrt wieder aufkommenden Forderungen nach Grenzschließungen innerhalb der EU müssen schleunigst begraben werden. Grenzschließungen im Binnenmarkt würden unabsehbare Folgen mit sich bringen.

30 Jahre Verbandsarbeit für ostdeutsche Maschinenbauer

Der ostdeutsche Maschinen- und Anlagenbau muss sich 30 Jahre nach der deutschen Einheit erneut mit einem Strukturwandel auseinandersetzen. Der VDMA warnt, das Erreichte nicht aufs Spiel zu setzen.

„Subventionen aus Drittstaaten verzerren den Wettbewerb - EU-Weißbuch verfolgt richtigen Ansatz“

Das lang erwartete Weißbuch der Europäischen Kommission vom 17. Juni 2020 über Subventionen aus Drittstaaten kann die Hoffnungen der mittelständischen Industrie zumindest teilweise erfüllen.

VDMA Ost spricht mit Branchenexperten aus Bund und Ländern

Tradition und Premiere zugleich: Die VDMA-Landesverbände tauschten sich auch 2020 mit den Maschinenbaureferenten der Bundesländer und des Bundes aus. Erstmals fand das Treffen als Web-Konferenz statt.

Corona-Krise: VDMA Ost macht Druck bei Politik

Exklusive Beratungsgespräche und Informationen, Web-Meetings, ein intensiver Austausch mit der Politik und öffentlichkeitswirksame Aktionen: Auch in der Krise ist der VDMA für seine Mitglieder da.

Finanzminister Olaf Scholz besucht den VDMA

Hoher Besuch im VDMA: Bundesfinanzminister Olaf Scholz diskutiert mit dem VDMA-Hauptvorstand die großen Fragen der Weltpolitik ebenso wie die Details der Unternehmensbesteuerung. Der EU-Abgeordnete Daniel Caspary appelliert an die Unternehmer, ihre Stimme für Europa zu erheben.

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