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Neuauflage des Branchenführers EMINT

Der Branchenführer präsentiert als EMINT Visitenkarte die vier Fachabteilungen Productronic, Micro Technologies, Photovoltaik Produktionsmittel und Batterieproduktion.

Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Kon-struktionstechnik IPK

Das Fraunhofer IPK in Berlin bietet Systemlösungen mit starkem Digitalfokus für die gesamt Bandbreite industriel-ler Aufgaben – vom Produktionsmanagement über Produktentwicklung und Fertigung bis zur Instandhaltung von Investitionsgütern.

NMI Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der Universität Tübingen

Das NMI, ein Forschungsinstitut der Innovationsallianz Baden-Württemberg, betreibt anwendungsorientierte Forschung an der Schnittstelle von Bio- und Materialwissenschaften. Ein interdisziplinäres Team von Wis-senschaftlern erschließt und entwickelt neue Technologien für Unternehmen und öffentliche Forschungs-förderer in den Geschäftsfeldern Pharma und Biotech, Biomedizin und Materialwissenschaften sowie Analy-tik und Elektronenmikroskopie. Seit seiner Gründung 1985 hat sich das NMI zu einer stabilen Brücke zwi-schen Wissenschaft und Wirtschaft entwickelt

Exzellenzcluster PhoenixD Leibniz Universität Hannover

Der Exzellenzcluster PhoenixD (Photonics, Optics, and Engineering – Innovation Across Disciplines) ist eine interdisziplinäre wissenschaftliche Einrichtung der Leibniz Universität Hannover. Mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Fachbereichen Physik, Maschinenbau, Chemie, Elektrotechnik, Informatik und Mathematik forschen gemeinsam auf dem Gebiet der Optischen Technolo-gien. Zu den Kooperationspartnern des Exzellenzclusters PhoenixD gehören die TU Braunschweig, das Laser Zentrum Hannover e. V. (LZH) und das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut). Bund und Länder wollen mit der Exzellenzstrategie den Wissenschaftsstandort Deutschland stärken und seine internationale Wettbewerbsfähigkeit ausbauen. Ein Element ist die Unterstützung international wett-bewerbsfähiger Forschungsfelder in Universitäten bzw. Universitätsverbünden durch die „Förderlinie Exzel-lenzcluster“. In einem zweistufigen Auswahlverfahren konnte sich PhoenixD mit seinem Forschungskonzept durchsetzen und erhält von Januar 2019 bis Dezember 2025 Fördermittel in Höhe von 52,2 Mio. Euro vom Bund und dem Land Niedersachsen. Derzeit laufen Vorbereitungen für einen Forschungsneubau, in dem künftig die verschiedenen Disziplinen an der Leibniz Universität gemeinsam unter einem Dach zum Thema Optische Technologien forschen kön-nen. PhoenixD wird ein wesentlicher Bestandteil davon sein. Kooperationsprojekte von Unternehmen mit PhoenixD sind möglich und erwünscht. Ausgründungen werden aktiv unterstützt.

Institut für Technische Optik (ITO)Universität Stuttgart

Das Institut für Technische Optik (ITO) an der Universität Stuttgart befasst sich seit 60 Jahren mit Themen der Angewandten Optik und Optischen Messtechnik. Die breitgefächerten Forschungsthemen lassen sich zusammenfassen in: Optische Systeme und Systementwicklung (z.B. Optikdesign), Methoden (moderne optische Messmethoden) und Komponenten (z.B. Herstellung diffraktiver und mikrooptische Komponenten). Im Zentrum seiner Aktivitäten stehen Themen der anwendungsorientierten Grundlagenforschung, die überwiegend in Zusammenarbeit mit Partnern aus nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen sowie Industrieunternehmen bearbeitet werden.

Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU

Das Fraunhofer IWU ist Innovationstreiber für die smarte Produktion. In einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt verstehen wir uns als Motor für Neuerungen im Umfeld der produktionstechnischen Forschung und Entwicklung. Mit über 600 Mitarbeitenden an den Standorten Chemnitz, Dresden, Leipzig, Wolfsburg und Zittau erschließen wir Potenziale für die wettbewerbsfähige Fertigung. Im Fokus unserer Forschung stehen Bauteile, Verfahren und Prozesse sowie die dazugehörigen komplexen Maschinensysteme – die ganze, vernetzte Fabrik.

Institut für Lasertechnologien in der Medizin und Meßtechnik an der Universität Ulm (ILM)

Das ILM vertritt als Institut der Angewandten Photonik und Optik eine bedeutende Querschnittstechnologie. Aus-gehend von Fragestellungen aus der Medizin werden in interdisziplinären Teams aus Naturwissenschaftlern und Ingenieuren neue Anwendungen von Licht erforscht und in Form von Geräten zur Therapie, Therapiesteuerung und Diagnostik sowie synergistisch für nicht-medizinische Applikationen praktisch umgesetzt. Unsere Kompetenzen liegen im Bereich der Gesundheit (Lasertherapie, Gewebedifferenzierung, Keimdetektion), Analytik (Sensoren für die Prozess- und Qualitätskontrolle) und der industriellen Messtechnik (3D- und Rauh-heitsmessgeräte sowie Randzonenanalyse). Ein neues Feld stellt die additive Fertigung dar, mit einem Schwer-punkt auf nano- und mikrooptischen Systemen.

Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM

Das Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM entwickelt maßgeschneiderte Messtechniken und Systeme für die Industrie. Langjährige Erfahrungen mit optischen Technologien bilden die Basis für Hightech-Lösungen in der Produktionskontrolle, der Objekt- und Formerfassung, der Gas- und Prozesstechnologie sowie im Bereich Thermische Energiewandler. Am Institut arbeiten rund 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Wissen-schaft, Technik und Verwaltung. Mit wissenschaftlicher Kompetenz, ingenieurstechnischer Kreativität und hohem Einsatz arbeitet jede und jeder Einzelne von ihnen für den Projekterfolg mit Partnern aus Forschung und Industrie.

Forschungsguide Micro Technologies

Wir, die Fachabteilung Micro Technologies im VDMA Fachverband EMINT, möchten für unsere Mitglieder einen Forschungsguide mit relevanten Forschungsinstituten aus der Mikrotechnik-Welt erstellen. Ziel soll es sein, unseren Mitgliedern einen Überblick über die Forschungslandschaft zu ermöglichen und somit ein einfaches Instrument für das Finden von potenziellen Projektpartnern.

Fraunhofer-Einrichtung für Mikrosysteme und Festkörper-Technologien EMFT

Die Fraunhofer EMFT betreibt angewandte Forschung an Sensoren und Aktoren für Mensch und Umwelt. Die über hundert Mitarbeitenden an den drei Standorten München, Oberpfaffenhofen und Regensburg verfügen über langjährige Erfahrung und umfangreiches Know-how in Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik. Das Technologieangebot der Einrichtung reicht von Halbleiterprozessen und MEMS-Technologien über 3D-Integration bis hin zur Folienelektronik. Diese produktionsnahen Mikrotechnologien sind die Basis für die anderen Kompetenzfelder der Fraunhofer EMFT: Innovative Sensorlösungen, sichere Elektronik und Mikrodosierung. Gerade das interdisziplinäre Zusammenspiel dieser Kompetenzen bringt zukunftsweisende Lösungen hervor. Dadurch ist die Fraunhofer EMFT bestens aufgestellt, um aktuelle Herausforderungen in den Bereichen IoT und Smart Systems zu meistern.

Institut für Mikrosystemtechnik – IMTEK Albert-Ludwig-Universität Freiburg

Das IMTEK, das Institut für Mikrosystemtechnik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, zählt mit über 20 hochdynamischen Professuren zu den weltweit größten und forschungsstärksten Einrichtungen auf dem Gebiet der Mikrosystemtechnik. Die Forschungsaktivitäten in dieser so wichtigen Querschnittstechnologie erstrecken sich von anwendungsnahen Grundlagen bis hin zu direkter Industriekooperation. Gemeinsam mit ihren Schwesterinstituten für Informatik (IIF) und Nachhaltigen Technischen Systemen (IN-ATECH) bildet das IMTEK die Technische Fakultät, eine der forschungsstärksten ingenieurwissenschaftlichen Fakultäten Deutschlands. Wir leisten wesentliche Beiträge in den interdisziplinären Exzellenzclustern livMatS (Lebende, adaptive und energieautonome Materialsysteme) und BrainLinks-BrainTools (Entwicklung von Medizintechnik, die direkt mit dem Nervensystem kooperiert). Für die Umsetzung der Forschungsergebnisse in die Industrie ist das IMTEK exzellent mit der Fraunhofer-Gesellschaft (Freiburg ist der größte Fraunhofer-Standort in Deutschland) und der Hahn-Schickard-Gesellschaft vernetzt. Zahlreiche eigene Start-ups haben sich auf unserem Campus angesiedelt, ebenso wie etablierte Firmen, die mit ihrem Industry on Campus Ansatz die Nähe zur Forschung suchen.

Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS

Das Fraunhofer IMWS ist ein methodisch ausgerichtetes Institut in den Fachdisziplinen Materialwissenschaft und Werkstofftechnik. Das Fraunhofer IMWS ist Ansprechpartner für die Industrie und öffentliche Auftraggeber für alle Fragestellungen, die die Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen betreffen. Die Arbeiten zielen darauf ab, Fehler und Schwachstellen in Werkstoffen, Bauteilen und Systemen auf der Mikro- und Nanoskala zu identifizieren, deren Ursachen aufzuklären und darauf aufbauend Lösungen für die Kunden anzubieten. Untersuchungen an Bauteilen der Elektronik bilden einen der Schwerpunktbereiche des Institutes.

Institut für Mikro- und Nanotechnologien MacroNano® TU Ilmenau

Das Institut für Mikro- und Nanotechnologien (IMN) MacroNano® ist ein fakultätsübergreifendes wissenschaftliches Institut der Technischen Universität Ilmenau. Ziel des Instituts ist es, die interdisziplinäre Forschung auf dem Gebiet der Mikro- und Nanotechnologien von den Grundlagen bis zur Anwendung zu intensivieren. Ein herausragendes Merkmal des IMN ist dabei die interdisziplinäre und fakultätsübergreifende Ausrichtung, die die Kompetenzen von Naturwissenschaften, stark technologieorientierten Fachgebieten der Mikrosystemtechnik und Nanotechnologie sowie sehr anwendungsorientierten Ingenieurdisziplinen von 39 Fachgebieten über Fakultätsgrenzen hinweg vereint. Basis und Grundlage der Forschung am IMN ist das Zentrum für Mikro- und Nanotechnologien (ZMN), welches als Technologieplattform über 1.200 m2 Reinraumfläche sowie über 800 m2 Staubkontrollierte Speziallabore (Biologische Labore, Analytische Labore (teilweise störminimiert), Labore für Laser- und Ultrapräzisionsbearbeitung und Labore für Leiterplattenfertigung und elektrochemische Prozesse) verfügt.

Institut für Mikroproduktionstechnik (IMPT) Leibniz Universität Hannover

Das Hauptaugenmerk der Forschungsaktivitäten des Instituts für Mikroproduktionstechnik liegt im Entwurf und der Fertigung von - vor allem auf magnetischen Effekten beruhenden - Aktoren und Sensoren (MEMS - Mikro-Elektromechanische Systeme), der mechanischen Bearbeitung und Charakterisierung von MEMS und MEMS-Werkstoffen sowie der Bestimmung und Anpassung von tribologischen Eigenschaften. Die Entwicklungstätigkeit reicht hierbei von Magnetfeldsensoren über Messsysteme und Mikromotoren, Aktoren zur Manipulation von mikrooptischen Linsensystemen, hin zu biomedizinischen Applikationen.

Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF

Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena betreibt anwendungsorientierte Forschung auf dem Gebiet der Photonik und entwickelt innovative optische Systeme zur Kontrolle von Licht – von der Erzeugung und Manipulation bis hin zu dessen Anwendung. Das Leistungsangebot des Instituts umfasst die gesamte photonische Prozesskette vom opto-mechanischen und opto-elektronischen Systemdesign bis zur Herstellung von kundenspezifischen Lösungen und Prototypen. Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Freiformtechnologien, Mikro- und Nanotechnologien, Faserlasersysteme, Quantenoptik sowie optische Technologien für die sichere Mensch-Maschine Interaktion.

Physikalisch-Technische Bundesanstalt Nationales Metrologieinstitut

In Braunschweig und Berlin kommt die Zeit aus Atomuhren, erstrecken sich Längen bis weit hinab in die Nanowelt, forschen die Wissenschaftler an grundlegenden Fragen zu den physikalischen Einheiten, und die Mitarbeiter in den Laboratorien kalibrieren Messgeräte für höchste Genauigkeitsansprüche. Damit gehört die Physikalisch-Technische Bundesanstalt zu den ersten Adressen in der internationalen Welt der Metrologie. Als das nationale Metrologieinstitut Deutschlands ist die PTB oberste Instanz bei allen Fragen des richtigen und zuverlässigen Messens. Sie ist technische Oberbehörde des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und beschäftigt insgesamt rund 1900 Mitarbeiter.

Hahn-Schickard Institut für Mikroaufbautechnik (Stuttgart)

Hahn-Schickard entwickelt intelligente Produkte mit Mikrosystemtechnik: von der ersten Idee bis zur Fertigung – branchenübergreifend. Als Forschungs- und Entwicklungsdienstleister ist Hahn-Schickard mit drei Instituten an Standorten in Baden-Württemberg vertreten: in Stuttgart, Villingen-Schwenningen und Freiburg. Am Standort Stuttgart wird innovative Aufbau- und Verbindungstechnik von Mikrosystemen auf Basis von sechs strategischen Themenfeldern entwickelt. Hier zeigt Hahn-Schickard wie Querschnittstechnologien erfolgreich miteinander verbunden werden können. Die nach ISO 9001 zertifizierte Produktion rundet das Dienstleistungs-spektrum ab.

Usability and Interaction Technology Laboratory (UniTyLab) | Hochschule Heilbronn

Das Usability & Interaction Technology Laboratory (UniTyLab) ist ein Forschungsinstitut der Hochschule Heilbronn und wurde 2013 unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Gerrit Meixner gegründet.

Fraunhofer –Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS)

Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik betreibt anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung von den physikalischen und werkstofftechnischen Grundlagen bis hin zur Systementwicklung. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeit basiert auf einem ausgeprägten Werkstoff- und Nanotechnik-Know-how verbunden mit einer umfassenden Werkstoff- und Bauteilcharakterisierung. Das Institut gliedert sich in sieben Geschäftsfelder. Die Felder Systemtechnik und Prozesssimulation ergänzen die Kernkompetenzen.

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung

Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA in Stuttgart, kurz Fraunhofer IPA, ist mit annähernd 1 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines der größten Institute der Fraunhofer-Gesellschaft. Methoden, Komponenten und Geräte bis hin zu kompletten Maschinen und Anlagen für die Produktion werden von uns entwickelt, erprobt und umgesetzt. 14 Abteilungen arbeiten interdisziplinär, koordiniert durch 6 Geschäftsfelder, mit den Branchen Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Elektronik und Mikrosystemtechnik, Energie, Medizin- und Biotechnik sowie Prozessindustrie zusammen.

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