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Aus unseren Artikeln
umati zeigt weltweite Datenkonnektivität auf der EMO Mailand

Mit mehr als 50 angeschlossenen Maschinen aus aller Welt, davon knapp die Hälfte remote, tritt umati bei der EMO Mailand in Halle 7 auf. Auf dem überarbeiteten umati-Dashboard können Interessenten live beobachten, was diese Maschinen, angeschlossen über die standardisierte Schnittstelle OPC UA for Machine Tools, gerade tun und wie sie arbeiten. Der Auftritt ist Teil eines international angelegten Präsentationsprogramms, mit dem der VDW die Weltsprache der Produktion bekanntmacht.

Werkzeugmaschinenhersteller schlagen neues Kapitel bei der Einführung von Industrie 4.0 auf

Am 16. und 17. Dezember zündet der VDW die nächste Stufe für umati – the universal machine technology interface. „Dabei geht um nichts weniger als den Beweis, dass die offene Anbindung von Maschinen durch solche Standards gelingt. Teilnehmer und Teilnehmerinnen können nun live und hautnah erleben, wie Daten von verschiedenen Maschinen zusammenfließen“, freut sich Dr. Alexander Broos, Projektleiter umati sowie Leiter Forschung und Technik im VDW.

OPC UA – Anpacken und Umsetzen

OPC UA spielt eine wichtige Rolle bei der Umsetzung von Industrie 4.0: Diese verlangt nach einheitlichen Standards für die hersteller- und hierarchieübergreifende Vernetzung von Sensoren, Komponenten, Maschinen und Steuerungen verschiedener Hersteller.

umati Demonstrator für eine Lackieranlage

Gemeinsam mit der umati Community hat die OPC UA Arbeitsgruppe der VDMA Oberflächentechnik einen Demonstrator für eine Lackieranlage etabliert.

Do you speak OPC UA?

Der herstellerunabhängige Austausch von Daten bildet eine wichtige Grundlage für Industrie-4.0-Aktivitäten. Das Innovationsmagazin von ProduktionNRW stellt erfolgreiche Beispiele vor.

Messefeeling digital - heute öffnet die METAV im Netz

Nach Wochen langer Vorbereitung der 80 Aussteller und des METAV-Organisators VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) öffnet die METAV digital heute pünktlich um 09:00 Uhr die Tore.

Offene Community bringt Werkzeugmaschinenindustrie voran: umati auf der METAV digital

Maschinen verschiedener Hersteller lassen sich mit ‚umati‘ sicher, einfach und problemlos mit den digitalen Lösungen des Kunden verbinden. Basierend auf OPC UA als ‚Weltsprache für die Produktion‘ vereinfacht sich damit die Anbindung von Werkzeugmaschinen an fertigungsnahe IT-Systeme erheblich. Vom 23. bis zum 26. März 2021 beteiligt sich das 2017 vom VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) ins Leben gerufene Bündnis an der METAV digital. Experten geben dabei umfangreiche Einblicke in diese wegweisende Initiative für die Fertigungsindustrie.

METAV digital steht in den Startlöchern

In genau einer Woche ist es so weit: Die METAV digital unter dem Motto „Networking einfach dreifach“ geht an den Start. Knapp 80 Aussteller aus sechs Ländern werden dabei sein. Sie ist die erste, ausschließlich digitale Veranstaltung für die Metallbearbeitung des VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken), Frankfurt am Main.

umati - OPC UA im Maschinen- und Anlagenbau weltweit in den Einsatz bringen

umati steht für "universal machine technology interface". Es bildet den Rahmen für die weltweite Verbreitung von Schnittstellenstandards auf Basis von OPC UA im Maschinen- und Anlagenbau.

Eine wachsende OPC UA-Gemeinde

OPC UA Companion Specifications sind entscheidend für das Funktionieren einer digital vernetzten Produktion. Denn nur wenn das Vokabular für die Kommunikation unter den Maschinen klar ist, kann eine Weltsprache der Produktion funktionieren.

OPC UA Companion Specifications: Was man dafür braucht

Mit dem Zielbild von Industrie 4.0 und digitalen Geschäftsmodellen vor Augen ist es eine zentrale Aufgabe des Maschinen- und Anlagenbaus, die Produktion interoperabel zu vernetzen. Die Herausforderung hierbei ist es, Interoperabilität zwischen verschiedensten Maschinen, Komponenten und Systemen zu erreichen.

Weltsprache der Produktion

Digitalisierung und Vernetzung verändern die Funktion und den Lebenszyklus von Maschinen und Anlagen. Die Verfügbarkeit von Maschinen- und Komponenten-Daten in Form einer einheitlichen Sprache ist der Schlüssel für Produktivitätsfortschritte. Hierfür ist interoperable Kommunikation in der Produktion eine Grundlage. Maschinen und Anlagen müssen Daten ohne Hindernisse austauschen können. Nur so kann intelligente und vernetzte Produktion funktionieren.

Interoperabilität ist der strategische Schlüssel

Industrie 4.0 erfordert Veränderungen auf allen Unternehmensebenen und über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Mit Industrie 4.0 ist eine neue Denkweise in der Organisation von Abläufen verbunden. Am Ende zählt für die Unternehmen der Mehrwert. Die Frage der Wirtschaftlichkeit rückt in den Fokus und damit auch das Thema der Interoperabilität.

Verschachtelte Anwendungen

Level 2 Minimal Contact Display

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