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Industriepolitik

Asset-Herausgeber

Aus unseren Artikeln
Rohstoffe und Vorprodukte – Knappheiten in den Lieferketten

Knappheit und steigende Preise bei Vorprodukten sind ein bekanntes Phänomen, das regelmäßig im Aufschwung nach einem starken Einbruch zu beobachten ist. 2021 ist dieser Effekt aber stärker ausgeprägt als nach früheren Krisen.

Kommt der russisch-belarussische Unionsstaat 2023?

Moskau und Minsk verhandeln seit drei Jahren über eine tiefere Integration. Nach Präsidentschaftswahlen in Belarus 2020 treibt Russland das Projekt im Eiltempo voran.

Software made for Russia’s Industry

Russland will in Zukunft verstärkt eigenes Know-how in industrielle Software stecken, um bei der Automatisierung unabhängiger zu werden. Eine Roadmap für neue Fertigungstechnologien soll dabei helfen.

NRW fördert Investitionen in IKT-Hard- und Software

NRW unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei der Digitalisierung und fördert Investitionen in Hard- und Software mit Zuschüssen zwischen 4.000 und 25.000 Euro.

Lieferkettengesetz bleibt eine Zumutung

Das Lieferkettengesetz bleibt für die Unternehmen eine bürokratische Zumutung, zumal nicht eindeutig definiert ist, wie sie die Sorgfaltspflicht ausreichend erfüllen können.

Trotz Kritik: Staatliche Investitionsprüfung verschärft

Viele betroffene Maschinenbauer haben es noch nicht bemerkt: Wer auch nur ein kleines Spezialbauteil für Rüstungsgüter produziert, unterliegt seit dem 1. Mai 2021 der Investitionsprüfung.

Digitalpolitik benötigt mehr Gewicht in Parlament und Regierung

Die Zusammenarbeit innerhalb Europas in der Digitalpolitik muss besser werden. Die Industrie braucht effiziente politische Strukturen und kompetente Ansprechpartner. Und es braucht eine gemeinsame, interoperable Cloud- und Dateninfrastruktur.

Informationen der ostdeutschen Bundesländer

Regelmäßig ergänzt und aktualisiert: unser Überblick über regionalspezifische Informationen und Hilfen für Unternehmen rund um die Coronavirus-Pandemie.

Projektaufruf zum Rheinischen Revier gestartet

Projekte gesucht: das Rheinische Revier soll bis zum Jahr 2038 internationaler Vorreiter für Klimaschutz werden und aufzeigen, wie zukunftsfähige Arbeitsplätze und neue Wertschöpfung entstehen können.

Globale Lieferketten haben sich in der Krise bewährt

Die neue europäische Industriestrategie betont die Bedeutung offener Märkte und globaler Partnerschaften. Das ist der richtige Weg. Denn der Ansatz einer strategischen Autonomie, den die EU-Kommission ursprünglich angestrebt hat, würde den Wandel zur Nachhaltigkeit bremsen.

Neue Mitstreiterin – Mutige Interessenvertretung gefordert

Zwei wichtige Beschlüsse und viel Diskussionsstoff lieferte die jüngste Vorstandssitzung des VDMA Ost. Das Gremium gab der Geschäftsstelle zudem Aufgaben mit auf den Weg.

Industriepolitik

Aus Überzeugung spricht sich der VDMA für eine ordnungspolitisch fundierte Marktwirtschaft aus und lehnt kleinteilige Eingriffe und Subventionen grundsätzlich ab. Darüber hinaus gibt es aber jeweils zu begründende Ausnahmefälle, die ein punktuelles Abweichen von der grundsätzlichen Linie rechtfertigen können.

Abkehr von der "Win-Win-Situation"

"Made in China 2025" führt zu einem verschärften Konkurrenzdruck im Maschinen- und Anlagenbau. Eine neue Studie untersucht verschiedene Szenarien bis zum Jahr 2030. Die Unternehmen in Europa können weiterhin vom Aufschwung der Volksrepublik profitieren, aber es wächst die Gefahr sinkender Exporte nach Fernost.

Bidens handels- und wirtschaftspolitische Wahlversprechen

Der VDMA beleuchtet die Wahlversprechen des designierten US-Präsidenten Biden aus unterschiedlichen Blickwinkeln und erhebt klare Forderungen.

Maschinenbau unterstützt Corona-Beschlüsse

Der Maschinen- und Anlagenbau unterstützt die jüngsten Pandemie-Beschlüsse. Die Unternehmen nehmen ihre Verantwortung im Kampf gegen das Infektionsgeschehen weiterhin an. Eine generelle Schließung der industriellen Produktion wäre der falsche Weg gewesen.

Ukraine: Präsident gegen Verfassungsgericht

Das ukrainische Verfassungsgericht hält Maßnahmen zur Korruptionsbekämpfung für verfassungswidrig. Internationale Partner und Geldgeber sind alarmiert.

Labels haben keinen Nutzen im Maschinenbau

Labels sollen Verbrauchern zur besseren Orientierung dienen – bei Investitionsgütern aber sind sie überflüssiger Kostenfaktor und Innovationshemmnis für Hersteller.

Broschüre zum vierten Ordnungspolitischen Kolloquium

Das vierte Ordnungspolitische Kolloquium beschäftigte sich mit der Produktivitätsentwicklung im Maschinen- und Anlagenbau. Die Broschüre zur Veranstaltung fasst die zentralen Aussagen zusammen.

Dem Produktivitätsparadoxon auf der Spur.

Viertes Ordnungspolitisches Kolloquium der IMPULS-Stiftung.
Das jährliche Wachstum der gesamtwirtschaftlichen Produktivität hat sich in Deutschland seit 2005 im Vergleich zur vorigen Dekade verlangsamt. Im deutschen Maschinen- und Anlagenbau ist die Produktivitätsentwicklung sogar negativ. Gleichzeitig verspricht die Digitalisierung ungeahnte neue Möglichkeiten. Die Produktivität sollte also eigentlich steigen. In der öffentlichen Diskussion wird deshalb von einem ‚Paradoxon‘ gesprochen.

IMPULS-Ordnungspolitisches Kolloquium

Das jährliche Wachstum der gesamtwirtschaftlichen Produktivität hat sich in Deutschland zuletzt allerdings verlangsamt. Das ZEW analysiert die Gründe dafür.

Verschachtelte Anwendungen

Level 2 Minimal Contact Display

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