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Industriepolitik

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Industriepolitik breitenwirksam gestalten

Industriepolitik ist in aller Munde, das gilt auch für Europa. Nun kommt es auf die richtige Ausgestaltung an, die nicht auf Einzeleffekte setzen darf. Vielmehr braucht es die aktive und grundlegende Gestaltung von Rahmenbedingungen. Nur so kann Europa in der Breite ein guter Standort für ökologisch und ökonomisch nachhaltige Wertschöpfungsketten sein.

Forschungszulage gewinnt an Fahrt: Maschinenbau ist stärkster Nutzer

Engagiert hat der VDMA die steuerliche Forschungsförderung gefordert, im Jahr 2020 wurde sie eingeführt. Die Forschungszulage entwickelt sich bisher erfolgreich, der Maschinenbau ist stärkster Nutzer. Zugleich gibt es Optimierungsbedarf, um die Forschungszulage noch bekannter zu machen und den Erfolg auszubauen.

Eine Perle der EU, die es zu beschützen und zu entwickeln gilt

Der europäische Maschinen- und Anlagenbau hat seinen globalen Erfolg zu einem wesentlichen Teil auch dem EU-Binnenmarkt zu verdanken. Aber vollkommen ist der Binnenmarkt noch lange nicht. Ein Flickenteppich nationaler Meldepflichten und die Flut an teilweise kleinteiligen Regularien der EU stellen für Unternehmen eine enorme Last dar.

"Mythos De-Industrialisierung"

Der Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland und Europa wird die Pforten nicht wegen der gestiegenen Energiepreise schließen und ins günstigere Ausland abwandern. Aber die Politik muss trotzdem umsteuern - auf dem Arbeitsmarkt ebenso wie in ihrer Bürokratie.

Technologie- und Wissenstransfer mit innovation2business.nrw

Auf der Suche nach Innovationen sind die Firmen in NRW nicht auf sich allein gestellt – Sie können von dem Leistungsangebot des geförderten Projektes innovation2business profitieren.

Video Eröffnungsrede Bundeskanzler Olaf Scholz

Bundeskanzler Olaf Scholz spricht auf dem Maschinenbau-Gipfel über die Energiekrise und die Auswirkungen für Deutschland. Er sichert dem Maschinenbau Unterstützung zu.

„Chancen nutzen, aber Probleme nicht kleinreden!“

Der Ostbeauftragte der Bundesregierung betonte in seinem Bericht 2022 das Potenzial des Wirtschaftsstandorts Ostdeutschland. Entscheidend sind jedoch gute Rahmenbedingungen, sagt der VDMA.

Mittelstand rückt endlich stärker in den Fokus

In Ihrer Rede zur Lage der Union rückt Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen den Mittelstand in den Fokus der zukünftigen Politik - der VDMA begrüßt diesen Schritt und fordert die Umsetzung weiterer Verprechen.

Eingriffe in Unternehmensentscheidungen sind ein No-Go

Die EU-Kommission will mit ihrem Notfallinstrument den Fokus zu Recht wieder auf den Binnenmarkt legen. Der VDMA lehnt aber jene Elemente darin ab, die die unternehmerische Freiheit einschränken.

Mehr Beruhigungspille als konsequentes Maßnahmenbündel

Das Entlastungspaket der Bundesregierung setzt einige richtige Zeichen. Sehr bedenklich ist jedoch, dass die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie dabei keine wirkliche Rolle zu spielen scheint. Das Paket ist nicht konsequent zu Ende gedacht worden und ist damit eher eine Beruhigungspille.

"Reduzierung des industriellen Gasverbrauchs gut organisieren!"

Angesichts der sinkenden russischen Gaslieferungen sind Pläne von Wirtschafts- und Klimaminister Habeck richtig, jetzt einen geringeren Gasverbrauch zu organisieren. Der VDMA unterstützt das Vorhaben, einen reduzierten Gasverbrauch in der Industrie durch Ausschreibungen anzureizen.

Start des Wettbewerbs „NRW - Wirtschaft im Wandel“

Bereits zum fünften Mal ist das NRW-Wirtschaftsministerium Schirmherr für den Wettbewerb „NRW-Wirtschaft im Wandel“. Bewerbungen sind bis zum 30. Juni 2022 möglich.

Energiepolitischer Aktionsplan und neue Effizienzförderung

Vor dem Hintergrund geopolitischer Abhängigkeiten bei der Energieversorgung legt die nordrhein-westfälische Landesregierung einen energiepolitischen Aktionsplan vor und bringt eine neue Effizienzförderung auf den Weg.

Einigkeit heißt nicht Einstimmigkeit

Die Ergebnisse der Konferenz zur Zukunft Europas zeigen, wie wichtig der grenzüberschreitende europäische Dialog ist. Der VDMA unterstützt die Empfehlung, das Einstimmigkeitsprinzip völlig aufzugeben. Eine ehrgeizige EU-Politik darf nicht durch den kleinsten gemeinsamen Nenner blockiert werden.

Positionspapiere des VDMA Landtechnik

Der VDMA Landtechnik positioniert sich zu den zentralen Technik-politischen Themen der Branche.

Rohstoffe und Vorprodukte – Knappheiten in den Lieferketten

Knappheit und steigende Preise bei Vorprodukten sind ein bekanntes Phänomen, das regelmäßig im Aufschwung nach einem starken Einbruch zu beobachten ist. Dieses Mal ist dieser Effekt aber stärker ausgeprägt. Zudem setzt der Ukraine-Krieg die Lieferketten zusätzlich unter Druck.

Wichtiger Stoßdämpfer auf einem steinigen Weg

Der geplante "wirtschaftspolitische Stoßdämpfer" der Bundesregierung ist richtig. Die Regierung übernimmt Verantwortung dafür, dass Deutschland handlungsfähig bleibt. Richtig ist aber auch, dass Marktmechanismen und Strukturwandel erhalten werden und mit dem Geld der Steuerzahler verantwortungsvoll umgegangen werden soll.

Verschärfte Sanktionen nach Gräueltaten unumgänglich

Die EU reagiert mit verschärften Sanktionen auf die anhaltende russische Invasion in die Ukraine. Der VDMA unterstützt die neuen Maßnahmen ebenso wie die von der EU schon zuvor beschlossenen Sanktionen.

Schuldenbremse bleibt Voraussetzung einer seriösen Finanzpolitik

Staatliche Hilfen sind ein wichtiges Instrument in der Krise, sie dürfen aber kein Dauer­zustand werden. Die Einhaltung der Schuldenbremse ist Voraussetzung einer langfristig seriösen Haushalts- und Finanzpolitik.

Anti-Dumpingmaßnahmen gegen Stahlimporte zeitlich aussetzen

Als Folge des russischen Krieges gegen die Ukraine werden Stahlprodukte in der EU immer knapper. Der VDMA fordert die EU-Kommission daher auf, alle Stahlzölle, Stahlquoten und Dumpingzölle auf Stahlprodukte aus Drittländern, die keine Kriegspartei sind, kurzfristig auszusetzen.

Umweltwirtschaftspreis unterstützt Innovationskraft

Bereits zum zweiten Mal loben das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen und die NRW.BANK gemeinsam den Umweltwirtschaftspreis.NRW aus.

Wirtschaftspolitik ist wichtiger denn je

Die Ausgestaltung wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen ist für die Zukunftsfähigkeit des Staates zentral wichtig, ebenso für den wirtschaftlichen Erfolg des Maschinen- und Anlagenbaus. Ein Gespräch mit Prof. Dr. Lars Feld, Direktor des Walter Eucken Instituts und ehemaliger Chef der Wirtschaftsweisen.

Wirtschaftspolitische Positionen des Maschinen- und Anlagenbaus 2022

Der VDMA setzt sich auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene für seine Mitglieder ein. Seine wirtschaftspolitischen Positionen leiten sich aus der Überzeugung ab, dass Wettbewerb, Eigenverantwortung und offene Märkte Grundlage für den einzel- und gesamtwirtschaftlichen Erfolg sind.

EU-Fördergelder können entscheidende Lücken schließen

Der VDMA Ost fordert, dass Sachsens Wirtschaft zusätzlich zu den bestehenden Programmen auf die für den Strukturwandel bereitgestellten EU-Fördergelder zugreifen kann. Die Politik reagiert positiv.

Forderungen des VDMA NRW zur Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2022

Der VDMA NRW hat die Erwartungen der Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus an eine künftige Landesregierung in sechs Kernforderungen zusammengefasst.

Decoupling: Auswirkungen auf den Maschinen- und Anlagenbau

Die geopolitischen Spannungen zwischen den USA und China - oft als "Decoupling" bezeichnet - nehmen zu. Wie geht der Maschinen- und Anlagenbau damit um? Mit diesem Thema hat sich eine Umfrage des VDMA beschäftigt.

Kommt der russisch-belarussische Unionsstaat 2023?

Moskau und Minsk verhandeln seit drei Jahren über eine tiefere Integration. Nach Präsidentschaftswahlen in Belarus 2020 treibt Russland das Projekt im Eiltempo voran.

Software made for Russia’s Industry

Russland will in Zukunft verstärkt eigenes Know-how in industrielle Software stecken, um bei der Automatisierung unabhängiger zu werden. Eine Roadmap für neue Fertigungstechnologien soll dabei helfen.

NRW fördert Investitionen in IKT-Hard- und Software

NRW unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei der Digitalisierung und fördert Investitionen in Hard- und Software mit Zuschüssen zwischen 4.000 und 25.000 Euro.

Lieferkettengesetz bleibt eine Zumutung

Das Lieferkettengesetz bleibt für die Unternehmen eine bürokratische Zumutung, zumal nicht eindeutig definiert ist, wie sie die Sorgfaltspflicht ausreichend erfüllen können.

Trotz Kritik: Staatliche Investitionsprüfung verschärft

Viele betroffene Maschinenbauer haben es noch nicht bemerkt: Wer auch nur ein kleines Spezialbauteil für Rüstungsgüter produziert, unterliegt seit dem 1. Mai 2021 der Investitionsprüfung.

Digitalpolitik benötigt mehr Gewicht in Parlament und Regierung

Die Zusammenarbeit innerhalb Europas in der Digitalpolitik muss besser werden. Die Industrie braucht effiziente politische Strukturen und kompetente Ansprechpartner. Und es braucht eine gemeinsame, interoperable Cloud- und Dateninfrastruktur.

Projektaufruf zum Rheinischen Revier gestartet

Projekte gesucht: das Rheinische Revier soll bis zum Jahr 2038 internationaler Vorreiter für Klimaschutz werden und aufzeigen, wie zukunftsfähige Arbeitsplätze und neue Wertschöpfung entstehen können.

Globale Lieferketten haben sich in der Krise bewährt

Die neue europäische Industriestrategie betont die Bedeutung offener Märkte und globaler Partnerschaften. Das ist der richtige Weg. Denn der Ansatz einer strategischen Autonomie, den die EU-Kommission ursprünglich angestrebt hat, würde den Wandel zur Nachhaltigkeit bremsen.

Neue Mitstreiterin – Mutige Interessenvertretung gefordert

Zwei wichtige Beschlüsse und viel Diskussionsstoff lieferte die jüngste Vorstandssitzung des VDMA Ost. Das Gremium gab der Geschäftsstelle zudem Aufgaben mit auf den Weg.

Industriepolitik

Aus Überzeugung spricht sich der VDMA für eine ordnungspolitisch fundierte Marktwirtschaft aus und lehnt kleinteilige Eingriffe und Subventionen grundsätzlich ab. Darüber hinaus gibt es aber jeweils zu begründende Ausnahmefälle, die ein punktuelles Abweichen von der grundsätzlichen Linie rechtfertigen können.

Abkehr von der "Win-Win-Situation"

"Made in China 2025" führt zu einem verschärften Konkurrenzdruck im Maschinen- und Anlagenbau. Eine neue Studie untersucht verschiedene Szenarien bis zum Jahr 2030. Die Unternehmen in Europa können weiterhin vom Aufschwung der Volksrepublik profitieren, aber es wächst die Gefahr sinkender Exporte nach Fernost.

Bidens handels- und wirtschaftspolitische Wahlversprechen

Der VDMA beleuchtet die Wahlversprechen des designierten US-Präsidenten Biden aus unterschiedlichen Blickwinkeln und erhebt klare Forderungen.

Maschinenbau unterstützt Corona-Beschlüsse

Der Maschinen- und Anlagenbau unterstützt die jüngsten Pandemie-Beschlüsse. Die Unternehmen nehmen ihre Verantwortung im Kampf gegen das Infektionsgeschehen weiterhin an. Eine generelle Schließung der industriellen Produktion wäre der falsche Weg gewesen.

Ukraine: Präsident gegen Verfassungsgericht

Das ukrainische Verfassungsgericht hält Maßnahmen zur Korruptionsbekämpfung für verfassungswidrig. Internationale Partner und Geldgeber sind alarmiert.

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